Die Gastronomieszene der Landeshauptstadt kann sich nach den aktuellen Prämierungen von Falstaff und Gault & Millau sehen – und noch besser natürlich: schmecken – lassen.
Yesterday: St. Pöltner Bar-Juwel des Jahres bei Falstaff
Ein Schmuckstück an Ambiente, Cocktail-Knowhow und Spirituosen-Auswahl am Frauenplatz: Die Yesterday-Bar in St. Pöltens Innenstadt wurde von Falstaff zum „Bar-Juwel des Jahres“ gekürt. Ab sofort glänzt Oliver Kloibers Lokal im Falstaff Barguide mit 92 Punkten. Über 750 hochwertigen Spirituosen, einer nachhaltig gelebten Cocktail-Kultur und dem einzigartigen Ambiente sei Dank! Damit setzt sich die Erfolgsgeschichte der Yesterday-Bar - des über zehnmal prämierten Hotspots für gepflegte Drinks - fort.
Gault & Millau: Sieben Hauben für die Landeshauptstadt
Insgesamt sieben Gault & Millau-Hauben regnet es im Restaurantführer 2027 für St. Pöltens Spitzengastronomie: Drei Hauben machen das Aelium in der Fuhrmannsgasse dabei zum Spitzenreiter der Stadt. Die produkt- und saisonbezogene, innovative Kochkunst Hand in Hand mit einer erlesenen Weinkarte spiegeln sich außerdem aktuell in 96 Falstaff-Punkten und einer Guide Michelin-Empfehlung.
Zwei Hauben gebühren ab sofort dem Gasthaus Figl am Hauptplatz in Ratzersdorf, dessen gelebte Wirtshauskultur mit Charakter und Atmosphäre weiters 2 Falstaff-Gabeln hält. Ebenfalls zwei Hauben trägt das Vinzenz Pauli beim Alpenbahnhof in der Alten Reichsstraße, wo im Sinne bester Küche stark auf Bio und Regionalität gesetzt wird. 91 Punkte hält es im Falstaff Restaurant- und Gasthausguide. Eine Guide Michelin-Empfehlung geht darüber hinaus mit der Auszeichnung mit einem Bundesländer-Stern für Spitzenkoch Werner Punz einher.
Mandas: Bestes Mittagslokal Niederösterreichs
Große Freude herrscht auch im Restaurant Mandas in der Marktgasse: Beim Best Lunch Award 2026 von Edenred und Gault & Millau erreichte das weltoffene Sri Lanka-Restaurant im Herzen der St. Pöltner Innenstadt den 1. Platz. Damit gilt das Mandas nun offiziell als bestes Mittagslokal in ganz Niederösterreich.
Haubenkochkunst in der Hauptstadtregion
Im Umland wird im Gasthaus Nährer in Rassing weiterhin unter einem Drei-Hauben-Dach aufgekocht. Auch Das Markthof in Siegersdorf weist ab sofort drei Hauben auf. Mit zwei Hauben kochen nun außerdem das Berghotel Tulbingerkogel in Mauerbach, der Gasthof Pils in Rotheau im Bezirk Lilienfeld und der Gasthof Kalteis in Kirchberg.
Gut unter der bzw. einer Gault & Millau-Haube sind weiters das Wirtshaus Leopold in Lilienfeld, das Gasthaus „Zur Linde“ in der Laaben und das Restaurant Vier Jahreszeiten in Mauerbach. Als Empfehlung wird außerdem Linko’s Bachstüberl in Purkersdorf gelistet.