Nach der Gemeinderatswahl am 25. Jänner 2026 übernehmen die SPÖ mit Matthias Stadler an der Spitze und die GRÜNEN gemeinsam Verantwortung für St. Pölten. Das Ziel: „Eine sozial gerechte, ökologisch verantwortungsvolle und wirtschaftlich starke Stadt – demokratisch, modern, vielfältig und lebendig“, wie Bürgermeister Stadler und Gemeinderat Walter Heimerl-Lesnik gemeinsam festhalten.
In den Sitzungen der Parteigremien am 16. Februar haben SPÖ und Grüne die künftige Zusammenarbeit im Gemeinderat besiegelt. Die Spitzen der Parteien, Bürgermeister Matthias Stadler und Christina Engel-Unterberger lobten im Zuge dessen die konstruktiven und partnerschaftlichen Gespräche, die die politischen Vertreter:innen in den vergangenen Tagen geführt haben.
„Wir haben uns auf ein gutes Programm geeinigt, mit dem wir die vielen Facetten, die für eine Stadt entscheidend sind, gemeinsam in die Zukunft führen und damit einen neuen Weg für St. Pölten einschlagen“, so der Vorsitzende und die Parteisprecherin unisono.
Schwerpunkte und nächste Schritte
„Wir haben natürlich in einigen Punkten unterschiedliche Zugänge, aber noch mehr, das uns vereint“, berichtet Vizebürgermeister Michael Kögl aus den erfolgreichen Verhandlungen.
Als Schwerpunkte für die kommende Regierungsarbeit werden leistbares Wohnen, solide Finanzen und transparente Demokratie sowie Investitionen in den öffentlichen Raum genannt. Die Stadtteile sollen weiter gestärkt werden, Klimafitness und urbane Mobilität stehen im Mittelpunkt und Barrierefreiheit sowie Breitensport sollen stärker finanziell unterstützt werden.
Offiziell gewählt wird die neue Stadtregierung mit den Ausschüssen und Vertretungen im Rahmen der konstituierenden Gemeinderatssitzung. Diese soll am kommenden Montag im Rathaus stattfinden.