Das Kino setzt damit ein Zeichen gegen Antisemitismus und Ausgrenzung und erinnert an die Novemberpogrome 1938, die in der „Shoah“ endeten. Ein besonderes Highlight ist der 97- Jährige Zeitzeuge und Auschwitz-Überlebende Erich Finches, der nach dem Film „Leben und Überleben“ gemeinsam mit Regisseur Matthias Jaklitsch und Regisseur Alexander Melach (Flow my tears) über sein Er-Leben erzählen wird. Alexander Melach bringt die Perspektive der Generationen danach ein; sein Vater war im KZ Buchenwald inhaftiert.
Das gesamte Programm der „4. Jüdischen Filmtagen St. Pölten“ finden Sie hier.
Nähere Infos unter www.cinema-paradiso.at/st-poelten.