Die l(i)ebenswerte Stadt

Park in Radlberg ist nun noch hübscher

Der Hübscherpark wurde im Rahmen des Dorferneuerungsprozesses Radlberg nach langer Planung und Abstimmung umfassend revitalisiert.

Torbogen und Pavillon markieren nun den neuen Mittelpunkt des Hübscherparks. (Foto: Josef Vorlaufer)
Torbogen und Pavillon markieren nun den neuen Mittelpunkt des Hübscherparks. (Foto: Josef Vorlaufer)
Torbogen und Pavillon markieren nun den neuen Mittelpunkt des Hübscherparks. (Foto: Josef Vorlaufer)
Torbogen und Pavillon markieren nun den neuen Mittelpunkt des Hübscherparks. (Foto: Josef Vorlaufer)
Torbogen und Pavillon markieren nun den neuen Mittelpunkt des Hübscherparks. (Foto: Josef Vorlaufer)
Torbogen und Pavillon markieren nun den neuen Mittelpunkt des Hübscherparks. (Foto: Josef Vorlaufer)

Dank des großen Engagements der Radlberger Bevölkerung konnte dem Hübscherpark in Radlberg mit der Unterstützung der Stadt und der NÖ Dorf- & Stadterneuerung neues Leben eingehaucht werden. Ein Wasser- und Starkstromanschluss für Feste, ein Trinkbrunnen, ein Pavillon zum geschützten Aufstellen von Musikinstrumenten und zum Verweilen, ein Torbogen aus Leimholz als Abschluss und Identifikationsmerkmal, Bänke und Liegen zum gemütlichen Verweilen sowie eine Erweiterung der vorhandenen Kinderspielgeräte werten den Park nun auf.

Jahrelange Planung

Eine Aufwertung des Hübscherparks wurde im Jahr 2023 im Leitbild des Dorferneuerungsprozesses Radlberg als wesentliches Ziel definiert. Dabei sollte die Aufenthaltsqualität unter den alten Bäumen erhöht sowie Feste und Veranstaltungen ermöglicht werden. Im darauffolgenden Jahr fand unter reger Beteiligung der Bevölkerung eine Begehung vor Ort statt. Die vielfältigen Ideen und Bedürfnisse wurden im Anschluss planlich festgehalten. In weiteren Gesprächen zwischen zwei Vertreter:innen des Verschönerungsvereins „Unser Radlberg“ und der Stadt nahmen die Maßnahmen konkretere Formen an, bis im März 2025 mit Angeboten um Förderung angesucht werden konnte.

Viele Hände, schnelles Ende

Die Umsetzung starteten die Magistratsabteilungen Trinkwasserversorgung, Straßenbeleuchtung und Gärtnerei mit der Errichtung von Strom- und Wasseranschluss sowie einem allgemein zugänglichen Trinkbrunnen. Für den Torbogen und den Pavillon war ein Einreichplan erforderlich, was einiges an Vorlaufzeit in Anspruch nahm. Auch hier waren wieder die Vertreter:innen Radlbergs planerisch aktiv. Ein Statiker und das Leimholzwerk wurden hinzugezogen. Auch die Landjugend unterstützte tatkräftig bei der Errichtung. Der städtische Wirtschaftshof steuerte eine wassergebundene Schotterdecke bei. Als Letztes wurden noch der Haupteingang und der kleinen Parkeingangs durch die Gärtnerei bepflanzt sowie ein Spielgerät und diverse Sitzgelegenheiten aufgestellt. „Das wichtigste und schönste an diesem Projekt war die übergreifende Zusammenarbeit so vieler und bereits in der Vorbereitung das große Interesse in Radlberg“, freut sich die Obfrau des federführenden Verschönerungsvereins „Unser Radlberg“, Barbara Wegscheider.

Im Beisein von Bürgermeister Matthias Stadler, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und dem ständigen Stellvertreter des Bürgermeisters Walter Heimerl-Lesnik versammelten sich die Vertreter:innen des Vereins „Unser Radlberg“, der Landjugend, der beteiligten Firmen und des Magistrats anlässlich der Fertigstellung im Hübscherpark. (Foto: Josef Vorlaufer)

Eröffnungsfest am 11. Juli

Ein Beweis für den belebenden Erfolg der Maßnahme sind die heuer geplanten Veranstaltungen: ein Sommerfest am 11. Juli um 18 Uhr (Reservetermin bei Schlechtwetter ist der 12. Juli), eine Pflanzentauschbörse und eine weihnachtliche, lebensgroße Krippe.

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