Das alle zwei Jahre stattfindende Format geht weit über einen klassischen Wettbewerb hinaus. Im Mittelpunkt stehen die Freude am gemeinsamen Musizieren, das Sammeln von Bühnenerfahrung sowie das konstruktive Feedback einer hochkarätigen dreiköpfigen Fachjury. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 5 bis 19 Jahren gestalteten im Festsaal der Musikschule ein anspruchsvolles Programm mit mindestens zwei kontrastierenden Werken aus unterschiedlichen Epochen.
Auch St. Pöltnerinnen räumten Preise ab
Auch Schülerinnen und Schüler der Musikschule St. Pölten waren erfolgreich vertreten: Alina Recla und Luisa Busta wurden jeweils mit einem 1. Preis mit Auszeichnung geehrt. Für ihre herausragenden Leistungen erhielten beide zusätzlich einen Sonderpreis der Wiener Flötenwerkstatt. Alexandra Handler überzeugte die Jury ebenfalls und wurde mit einem 1. Preis ausgezeichnet.
Musikschuldirektor Lukas Schönsgibl hob die Bedeutung des Engagements hinter den Kulissen hervor und würdigte insbesondere die Initiatorin Edina Vami-May, deren Leidenschaft für die Flöte das Projekt prägt. Gleichzeitig betonte er die gewachsene Reichweite des Formats, das mittlerweile Musikschulen aus ganz Niederösterreich nach St. Pölten bringt.
Ein Event dieser Größenordnung ist nur durch starke Partnerschaften möglich. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Musik & Kunst Schulen Management Niederösterreich sowie die Musikschulen Wieselburg, Ober-Grafendorf und Alpenvorland.
Mit „flauto molto“ hat St. Pölten einmal mehr seine Rolle als bedeutender Standort für die Förderung junger musikalischer Talente in Niederösterreich unter Beweis gestellt.