22. Mai

Künstlerischer Diaolog mit Heidenheim im Kunst/Werk

Mit der Ausstellung „CALL: HEIDENHEIM – ST. PÖLTEN“ widmet sich der Künstlerbund St. Pölten dem kulturellen Austausch zwischen Heidenheim und St. Pölten. Von 23. Mai bis 12. Juni 2026 präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus der deutschen Partnerstadt zeitgenössische Positionen im Kunst/Werk.

Im Kunst/Werk St. Pölten sind künstlerische Positionen aus Heidenheim zu sehen. (Foto: Künstlerbund)

Die feierliche Vernissage findet am Freitag, dem 22. Mai, um 18.30 Uhr statt. Begrüßt werden die Gäste von Mag. art. Marcus Hufnagl. Zur Ausstellung spricht die Kuratorin und Obfrau von WCM OPEN, Romina Ferrarotti, eröffnet wird die Schau von Stadträtin Mag. Renate Gamsjäger.

Die Ausstellung versammelt unterschiedliche zeitgenössische künstlerische Handschriften aus Heidenheim und knüpft zugleich an das dortige Format „WCM OPEN“ an. Im Mittelpunkt stehen Offenheit, Austausch und die Begegnung zwischen Kunstschaffenden, Publikum und urbanem Raum.

Der kulturelle Dialog baut auf einer jahrzehntelangen Verbindung der beiden Partner-Städte auf. Was einst durch Industrie, Technologie und wirtschaftliche Kooperation geprägt wurde, findet nun seine Fortsetzung im Bereich der Kunst. Eine besondere Rolle spielt dabei der Technologiekonzern Voith, dessen Stammsitz sich in Heidenheim befindet und der seit 1903 auch in St. Pölten vertreten ist. Diese gemeinsame industrielle Geschichte bildet den Hintergrund für den nun intensivierten kulturellen Austausch.

Die Ausstellung versteht sich als Beginn einer längerfristigen Zusammenarbeit: Bereits 2027 werden Künstlerinnen und Künstler des Künstlerbundes St. Pölten ihre Werke in Heidenheim präsentieren.

An der Ausstellung beteiligt sind die Künstlerinnen und Künstler Robert Palleis, Beate Gabriel, Freya Blösl, Albrecht Briz, Ignacio Iturrioz, Erika Theilacker, Jürgen Stimpfig, Johanna Bauer, Johanna Senoner, Michael Köpf und Romina Ferrarotti.

Die Ausstellung ist jeweils freitags von 16 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Besichtigungen sind zudem nach Vereinbarung möglich.

Nähere Infos zur Ausstellung unter www.stpoeltnerkuenstlerbund.at.

Die kunstsinnige Stadt 

Stärke gewinnt ein Zentrum nicht zuletzt aus kultureller „Soft-Power“. Dafür bildet der Masterplan stp*25|50 die städtische „Kulturstrategie 2030“ nicht nur ab, er vertieft und konkretisiert sie. (mehr dazu)