Februar

Klangabenteuer für junge Ohren bei Jeunesse

Ob neugierige Babys, musikbegeisterte Kindergartenkinder oder die ganze Familie, Jeunesse begeistert mit altersgerechten, fantasievollen Musikerlebnissen An unterschiedlichen Orten der Stadt wird Kunst spielerisch von den ersten Klängen bis zu großen Entdeckungsreisen durch die Welt der Musik erlebbar.

Jeunesse bietet auch im Februar ein buntes Programm und Klangabenteuer für junge Ohren. (Foto: Duo JuTe)
Jeunesse bietet auch im Februar ein buntes Programm und Klangabenteuer für junge Ohren. (Foto: Duo JuTe)

Können Instrumente Bauchschmerzen bekommen? Wollen sie gestreichelt werden? Diese Fragen und viele Musikabenteuer treffen bei Jeunesse auf leuchtende Kinderaugen. Jeunesse bietet Musik und Kunst für junges Publikum an unterschiedlichen Orten der Stadt. Auch 2026 wartet wieder ein vielfältiges Programm auf die Kinder oder die ganze Familie.

Im Februar startet Jeunesse mit mehreren altersgerechten Veranstaltungen. Am Mittwoch, dem 11. Februar lädt „Mit Baby ins Konzert“ mit dem Duo JuTe Eltern und ihre Neugeborenen zu einem entspannten Vormittagskonzert im Cinema Paradiso ein. Es warten sphärischen Klänge von Harfe und Vibraphon, die das Publikum umschmeicheln.

Am Freitag, dem 13. Februar begeistert das Erfolgsformat Triolino ebenfalls im Cinema Paradiso mit „schrammeln & kratzen“ Kinder von drei bis acht Jahren bei einem Familienkonzert mit fantasievollen Klangwelten aus Welt-Musik und klassischen Tönen.

Ein besonderer Theatermoment erwartet Kinder von ein bis vier Jahren am Mittwoch, dem 25. Februar mit dem Format „Cinello mit der roten Nase“. Unter dem Titel „kariert“ erkundet Cinello die Welt der Instrumente am Dachboden der Stadtbibliothek.

Auch in den nächsten Monaten warten spannende Veranstaltungen sowie im April mit dem Big-Bang-Festival das jährliche Highlight, bei dem das Festspielhaus zum musikalischen Laboratorium wird.

Nähere Infos und Ticktes unter www.jeunesse.at.

Die kunstsinnige Stadt 

Stärke gewinnt ein Zentrum nicht zuletzt aus kultureller „Soft-Power“. Dafür bildet der Masterplan stp*25|50 die städtische „Kulturstrategie 2030“ nicht nur ab, er vertieft und konkretisiert sie. (mehr dazu)