12. September

Domplatz Open-Air mit Pop von Lea, Lukascher und Bibiza

Mundart-Reggae und große Gefühle treffen auf urbane Vibes: Der Domplatz wird am Samstag, dem 12. September ab 17:45 Uhr wieder zur Freiluftbühne. Diesmal warten LEA, BIBIZA und Lukascher vor der eindrucksvollen Kulisse.

Das Open-Air am Domplatz holt drei besondere österreichische Künstler:innen vor eindrucksvoller Kulisse vor den Vorhang. (Foto: Lea-Mike Suminski/Bibiza-Janne Hansberg)
Das Open-Air am Domplatz holt drei besondere österreichische Künstler:innen vor eindrucksvoller Kulisse vor den Vorhang. (Foto: Lea-Mike Suminski/Bibiza-Janne Hansberg)
Das Open-Air am Domplatz holt drei besondere österreichische Künstler:innen vor eindrucksvoller Kulisse vor den Vorhang. (Foto: Lea-Mike Suminski/Bibiza-Janne Hansberg)
LEA schreibt Songs für alle Lebenslagen: Zwischen großen Gefühlen und leisen Zwischentönen erzählt sie von Nähe, Zweifel und dem Mut, sich treiben zu lassen. (Foto: Mike Suminski)
Das Open-Air am Domplatz holt drei besondere österreichische Künstler:innen vor eindrucksvoller Kulisse vor den Vorhang. (Foto: Lea-Mike Suminski/Bibiza-Janne Hansberg)
BIBIZAs Songs sind Momentaufnahmen aus einer Welt zwischen Rausch, Reflexion und einer guten Portion Augenzwinkern. (Foto: Janne Hansberg)
Das Open-Air am Domplatz holt drei besondere österreichische Künstler:innen vor eindrucksvoller Kulisse vor den Vorhang. (Foto: Lea-Mike Suminski/Bibiza-Janne Hansberg)
Zwischen globalem Sound und Mundart entfaltet Lukascher seine ganz eigene Klangsprache. (Foto: Gerald Weixelbraun)

Wenn Pop auf Wiener Schärfe, Mundart auf Reggae und große Gefühle auf urbane Vibes treffen, heißt es: Willkommen zum Domplatz Open-Air 2026! Wir freuen uns auf LEA mit ihrem fein gezeichneten Pop zwischen Nähe und Größe, BIBIZA mit Schmäh und unverwechselbarem Sound, dazu Lukascher mit Reggae made in St. Pölten und Mundart. Ein musikalischer Rausch so vielfältig wie die deutschsprachige Poplandschaft.

Unverwechselbarer Sound

LEA schreibt Songs für alle Lebenslagen: Zwischen großen Gefühlen und leisen Zwischentönen erzählt sie von Nähe, Zweifel und dem Mut, sich treiben zu lassen. Seit ihrem Durchbruch mit Leiser (2018) hat sie ihren Sound stetig weitergedacht – nahbar, klar und ohne Scheu vor Unfertigem. Mit Millionen Streams, ausverkauften Tourneen und zahlreichen Gold- und Platinauszeichnungen zählt LEA zu den prägendsten Stimmen des deutschsprachigen Pop. Und sie ist noch längst nicht fertig: Jedes Album öffnet neue Räume, taucht aber immer ganz tief in die eigene Gefühlswelt ein. Feel all the feelings!

BIBIZA kommt aus Wien – und klingt auch so. Mit Schmäh und Schärfe, Größenwahn und Selbstironie entwirft BIBIZA seinen ganz eigenen Kosmos. Seine Songs sind Momentaufnahmen aus einer Welt zwischen Rausch, Reflexion und einer guten Portion Augenzwinkern. Dabei verbindet er Rap mit Pop, Funk, Rock und allem, was sich gut anfühlt. Mit seinem Erfolgsalbum Wiener Schickeria (2023) hat er diesen Sound auf den Punkt gebracht: Zeilen, die hängen bleiben, Beats, die drücken, und eine Haltung, die sich nicht verbiegt. Live ist BIBIZA ein Ereignis und kippt mühelos vom Kopfnicken in kollektiven Ausnahmezustand.

Zwischen globalem Sound und Mundart entfaltet Lukascher seine ganz eigene Klangsprache. Verwurzelt in Niederösterreich und beeinflusst von Reggae bis Dub, verbindet er tanzbare Rhythmen mit gesellschaftskritischen Texten. Denn seine Songs erzählen vom Hier und Jetzt – kritisch aber immer voller Gefühl.

Nähere Infos und Tickets unter www.festspielhaus.at.

Schnell sein lohnt sich

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Die Domplatz Open-Air-Konzerte sind Ausdruck einer gelebten Zusammenarbeit von Land Niederösterreich, Stadt St. Pölten und Festspielhaus St. Pölten. Als nachhaltige Formate aus dem Schwerpunktjahr Kultur St. Pölten 2024 zeigen diese richtungsweisenden Projekte, wie unmittelbar und positiv Kultur in die Stadt, die Region und weit darüber hinaus wirken kann.

Die kunstsinnige Stadt 

Stärke gewinnt ein Zentrum nicht zuletzt aus kultureller „Soft-Power“. Dafür bildet der Masterplan stp*25|50 die städtische „Kulturstrategie 2030“ nicht nur ab, er vertieft und konkretisiert sie. (mehr dazu)