Die forschende Stadt 

Internationale archäologische Tagung im Saal der Begegnung

Von 21. bis 23. November findet in St. Pölten die internationale archäologische Tagung „Colloquium Cetium. Raetia, Noricum und Pannonien vom 3. bis ins 6. Jahrhundert“ im Saal der Begegnung statt.

Visualisierung des spätantiken Statthalterpalastes. (Foto: 7reasons)
Visualisierung des spätantiken Statthalterpalastes. (Foto: 7reasons)

Dieses Colloquium widmet sich neuen Forschungsergebnissen zur Spätantike im Römischen Reich. Die Veränderungen dieser Zeit, die von politischen und wirtschaftlichen Krisen geprägt war, werden intensiv beleuchtet. Es wird aber auch ein Blick auf die Zeit abseits der gängigen Katastrophenszenarien geworfen. Der öffentliche Festvortrag des Stadtarchäologen Ronald Risy am Donnerstag, dem 21. November um 18.30 Uhr zum Thema: „municipium Aelium Cetium –Neuigkeiten aus dem Untergrund von St. Pölten“ kann bei freiem Eintritt besucht werden.

Tagungsgebühr: 35 Euro (regulär), 20 Euro (für Studierende)
Exkursionsgebühr (Bus und Jause): 40 Euro
Festvortrag: Eintritt frei
Tagungsprogramm und weitere Informationen unter: www.stadtmuseum-stp.at

Die forschende Stadt 

Exzellenz in der Forschung braucht vieles: Fokussierung, Flexibilität, interdisziplinäre Vernetzung. Und Mut im unentwegten Blick nach vorne. Der Masterplan stp*25|50 schafft dafür die Grundlage. (mehr dazu)
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