Die kunstsinnige Stadt 

Theater für junges Publikum

Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 wurde das Angebot im Bereich „Theater für Junges Publikum“ am Landestheater Niederösterreich gestärkt und erweitert.
Zwei Schauspieler:innen mit der Gruselwusel Puppe. Foto: Philine Hofmann
„Die Sache mit dem Gruselwusel" wird in der Spielzeit 2026/27 in der Bühne im Hof gezeigt. Foto: Philine Hofmann

Das „Junge Landestheater Niederösterreich“ oder kurz: „JuLa“ bietet ein vielfältiges Programm für alle Altersgruppen – angefangen bei Kindern ab zwei Jahren. Zu allen JuLa-Produktionen gibt es für Schulen und andere pädagogische Einrichtungen Angebote der theaterpädagogischen Vermittlung, die die jeweiligen Stücke thematisch vertiefen oder den Blick hinter die Kulissen wagen.

Selbst mitwirken

Wer selbst Theater spielen möchte, findet in „Phantasien“ ein umfassendes Angebot an Workshops und partizipativen Projekten. Im Zentrum von Phantasien werden die Projekte des Stadtensembles stehen. Dort versammeln sich alle, die in ihrer Freizeit Theater machen und sich künstlerisch austoben wollen. Ein besonderes Highlight: In jeder Spielzeit gibt es die Möglichkeit, bei ausgewählten Profiproduktionen mit auf der Bühne zu stehen.

Die Sache mit dem Gruselwusel

Mit „Die Sache mit dem Gruselwusel“ eröffnet das Junge Landestheater Niederösterreich​​ (JuLa) anlässlich des 90. Geburtstags von Christine Nöstlinger seine neue Sparte – mit einer wunderbar schrägen, lustigen und zauberhaften Geschichte der großen österreichischen Kinderbuchautorin. Regie führt die österreichische Regisseurin Anja Michaela Wohlfahrt, die nach „Die feuerrote Friederike“ bereits zum zweiten Mal einen Roman von Christine Nöstlinger in einer eigenen Fassung auf die Bühne bringt.

Die Familienvorstellungen finden am 21. Oktober um 16 Uhr, 22. Oktober um 16 Uhr, 30. Dezember um 14 und 16 Uhr, 31. Dezember um 14 Uhr, 11. Februar um 16 Uhr und 26. Februar um 16 Uhr in der Bühne im Hof statt. Am 27. Februar findet von 13.30 bis 15.30 Uhr ein Bastel-Workshop für die ganze Familie statt, bei dem mit Materialien aus der Kostüm-Werkstatt eigene Gruselwusel-Babies gezaubert werden.

Die kunstsinnige Stadt 

Stärke gewinnt ein Zentrum nicht zuletzt aus kultureller „Soft-Power“. Dafür bildet der Masterplan stp*25|50 die städtische „Kulturstrategie 2030“ nicht nur ab, er vertieft und konkretisiert sie. (mehr dazu)