Die innovative Gründerstadt  

Gesundheitsversorgung und moderne Infrastruktur unter einem Dach

Mit dem imed St. Pölten – Zentrum für universitäre Innere Medizin – ist in der Landeshauptstadt eine weitere Einrichtung etabliert, die spezialisierte ambulante Medizin mit moderner technischer Ausstattung verbindet.

Bürgermeister Matthias Stadler und drei Ärzte während ein Arzt eine Echokardiographie durchführt. Foto: Josef Vorlaufer
Bürgermeister Matthias Stadler machte sich ein Bild von der modernen Technologie im neuen Zentrum für universitäre Medizin imed. Foto: Josef Vorlaufer
Bürgermeister Matthias Stadler und drei Ärzte während ein Arzt eine Echokardiographie durchführt. Foto: Josef Vorlaufer
Mit der Kaffeeküche by Coffeedocs bereichert eine neue Gastrobar das kulinarische Angebot der Landeshauptstadt. Bürgermeister Matthias Stadler, Christoph Schwarz (Leiter ZWM und ecopoint) sowie Initiator Dr. Bernhard Angermayr sind überzeugt von dem kulinarischen Angebot von Koch Donato und Gästebetreuerin Giovanna. Foto: Josef Vorlaufer

Der Schwerpunkt von imed St. Pölten liegt auf einer hochwertigen Versorgung im Rahmen der Kassenmedizin sowie auf der frühzeitigen Anwendung neuer diagnostischer Verfahren im niedergelassenen Bereich. Auch seitens der Stadt wird diese Entwicklung als wichtiger Standortfaktor gesehen. Bürgermeister Matthias Stadler betont: „Eine gut ausgebaute medizinische Versorgung trägt wesentlich zur Lebensqualität in einer Stadt bei. Einrichtungen wie imed St. Pölten zeigen, wie moderne Medizin wohnortnah und für alle zugänglich umgesetzt werden kann.“

Fortschrittliche Herzdiagnostik im ambulanten Bereich

Einen besonderen Akzent setzt imed St. Pölten im Bereich der Kardiologie. Als derzeit einzige Ordination in Österreich kommt hier das Herzechokardiographie-System GE Vivid Pioneer zum Einsatz, das eine hochauflösende 4D-Echokardiographie ermöglicht. Das System ist aktuell weder in anderen Ordinationen noch in österreichischen Kliniken verfügbar.
Die Technologie erlaubt eine dreidimensionale und zeitlich hochpräzise Darstellung des Herzens in Echtzeit. Dadurch können Herzklappen, Herzwände sowie komplexe Bewegungsabläufe detailliert analysiert werden, was insbesondere bei komplexen kardiologischen Fragestellungen und strukturellen Herzerkrankungen von Vorteil ist. Die Untersuchungen erreichen ein Niveau, das bislang vor allem universitären Zentren vorbehalten war, erfolgen jedoch im Rahmen der regulären Kassenversorgung.

Neben der Kardiologie sind bei imed St. Pölten auch Fachärzte für Rheumatologie sowie Gastroenterologie und Hepatologie tätig. Die Bündelung mehrerer internistischer Spezialdisziplinen an einem Standort erleichtert die interdisziplinäre Zusammenarbeit und ermöglicht eine umfassende medizinische Abklärung. Ziel ist eine moderne, fachlich fundierte Versorgung im ambulanten Bereich mit kurzen Wartezeiten und enger Betreuung.

Italienische Genusskultur zu fairen Preisen

Im selben Gebäude befindet sich zusätzlich die Kaffeeküche by Coffeedocs, eine kleine Gastrobar mit italienischem Schwerpunkt, die Espresso, Mehlspeisen sowie täglich zwei frisch zubereitete Mittagsgerichte, darunter ein vegetarisches, anbietet. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende, Patient:innen sowie Personen aus der Umgebung und ist auf kurze Aufenthalte sowie Mitnahme ausgelegt. Aspekte wie leistbare Preise und Nachhaltigkeit, etwa durch Preisreduktionen bei Verwendung eigener Lunchboxen, sind Teil des Konzepts. Initiiert wurde die Kaffeeküche von Prof. Dr. Bernhard Angermayr.

Die innovative Gründerstadt  

Damit sich gute Ideen in Produkte, Wertschöpfung und Arbeitsplätze übersetzen: Der Masterplan stp*25|50 begreift die „Gründerszene“ als Ökosystem, das gezielte Pflege braucht. (mehr dazu)