Die kunstsinnige Stadt 

Robert Klement präsentiert neuen Kriminalroman

Der St. Pöltner Autor Robert Klement hat kürzlich ein neues Buch namens „Tote Krähen schreien nicht – Tatort Thürnthal“ veröffentlicht.

Der Autor Robert Klement mit seinem neuen Buch „Tote Krähen schreien nicht – Tatort Thürnthal". (Foto: Robert Klement)
Der Autor Robert Klement mit seinem neuen Buch „Tote Krähen schreien nicht – Tatort Thürnthal". (Foto: Robert Klement)

Wo befinden sich drei angeblich verbrannte Gemälde von Gustav Klimt? Diesem Kriminalrätsel geht Robert Klement in seinem neuen Roman „Tote Krähen schreien nicht – Tatort Thürnthal“ (Verlag Wieser) nach.

Eine englische Kunstdetektivin verschwindet nach dem Besuch im Schloss Thürnthal spurlos. Alice Carpenter ist überzeugt, dass die Klimts 1945 nicht im Schloss Immendorf verbannt sind. Thürnthal bei Fels am Wagram diente während des Zweiten Weltkriegs als Hauptdepot für Nazi-Raubkunst. Die junge Inspektorin Lina Kühne vom Landeskriminalamt St. Pölten ermittelt mit unkonventionellen Methoden und oft an der Grenze zur Legalität.

Literatur-Staatspreisträger Robert Klement verbindet in seinem 30. Roman klassische Krimispannung mit einem brisanten Kapitel österreichischer Zeitgeschichte. Ein 200 Seiten starker Thriller mit historischem Hintergrund, inspiriert von wahren Begebenheiten.

Die kunstsinnige Stadt 

Stärke gewinnt ein Zentrum nicht zuletzt aus kultureller „Soft-Power“. Dafür bildet der Masterplan stp*25|50 die städtische „Kulturstrategie 2030“ nicht nur ab, er vertieft und konkretisiert sie. (mehr dazu)