Die resiliente Stadt

Ausgezeichnete Energiebuchhaltung

Die Energieagentur des Landes zeichnet die Stadt für ihre vorbildhafte Energiebuchhaltung aus. Künftig kann so noch effizienter mit Energie umgegangen werden.

eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger, Franz Patzl von der NÖ Landesregierung, Energiebeauftragter Christian Grüneis sowie die politischen Vertreter:innen Renate Gamsjäger und Walter Heimerl-Lesnik. (Foto: eNu)
Die Ehrung für die gewissenhafte Energiebuchhaltung für St. Pölten führten eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger (links) und Franz Patzl von der NÖ Landesregierung aus. Den Preis in Empfang nahmen Stadträtin Renate Gamsjäger, der ständige Stellvertreter des Bürgermeisters Walter Heimerl-Lesnik sowie Energiebeauftragter Christian Grüneis. (Foto: eNu)

Seit 2013 sind Niederösterreichs Gemeinden durch das NÖ Energieeffizienzgesetz dazu verpflichtet, ihren Energieverbrauch durch eine Energiebuchhaltung zu überwachen und zu dokumentieren. St. Pölten tut das seit einigen Jahren besonders gut, weshalb die Landeshauptstadt nun auch bei einem Event der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) in Amstetten ausgezeichnet wurde.

Die Auszeichnung zur Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinde erfordert einen qualitätsgesicherten Energiebericht mit Vorschlägen zur Verbesserung der Energieeffizienz, der durch die Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ geprüft wird. Dabei werden alle gemeindeeigenen Gebäude, die Anlagen und der Fuhrpark berücksichtigt. Die Umsetzung von Einsparmaßnahmen schützen Klima und Umwelt und schlagen sich in geringeren Kosten für das Gemeindebudget nieder. In den kommenden Jahren erwarten die Städte und Gemeinden durch die Europäische Energie-Effizienzrichtlinie 3 noch weitere berichtspflichten. Die Energiebuchhaltung liefert hierfür eine gute Grundlage. Verantwortlich für die Energiebuchhaltung in St. Pölten zeichnet der Geschäftsbereich 9 und hier insbesondere der Energiebeauftragte Christian Grüneis.

Die resiliente Stadt

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