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FH-Studierende im Finale bei „Cybersecurity-WM“

Studierende der FH St. Pölten nahmen am Showdown der „DEF CON“ in Las Vegas teil.

Ein Gruppenfoto des Teams „KuK Hofhackerei“ bei der DEF CON in Las Vegas. (Foto: KuK Hofhackerei)
Das Team „KuK Hofhackerei“ nahm am Showdown der DEF CON in Las Vegas teil. (Foto: KuK Hofhackerei)

Die „DEF CON“ ist der größte Cybersecurity-Wettbewerb der Welt. Ein Team mit dem Namen „KuK Hofhackerei“ aus Studierenden und Forschenden der TU Graz, TU Wien, Uni Wien, JKU Linz und der Fachhochschule St. Pölten trat bei der Endrunde der inoffiziellen Hacking-WM in Las Vegas an, belegte den 9. Platz und gehört damit zu den zwölf besten ethischen Hacking-Teams der Welt. Es war das erste Mal seit 2012, dass sich ein österreichisches Team für die Endrunde des DEF CON Capture-the-Flag-Contests qualifiziert hat.

„Die drei Tage in Las Vegas waren geprägt von stundenlangem Hacken, wenig Schlaf und großartiger Teamarbeit“, sagt Jonas Heschl, Student im Bachelor-Studiengang IT Security der FH St. Pölten.

„Wir alle haben wertvolle Erfahrungen gemacht und der Zusammenhalt im Team ist durch das Finale noch stärker geworden“, sagt Stefan Machherndl, Junior Researcher am Department Informatik und Security der FH St. Pölten.

Die forschende Stadt 

Exzellenz in der Forschung braucht vieles: Fokussierung, Flexibilität, interdisziplinäre Vernetzung. Und Mut im unentwegten Blick nach vorne. Der Masterplan stp*25|50 schafft dafür die Grundlage. (mehr dazu)