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St. Pölten kürt den Energiesparmeister

Viele BürgerInnen St. Pöltens setzen in Eigeninitiative Energiesparmaßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel. Die Stadt sucht nun den Energiesparmeister.

Thomas Zeh (Referatsleiter Technischer Umweltschutz) mit Taschenrechner und Bürgermeister Matthias Stadler stehen vor dem Stromzählerkasten. (Foto: Josef Vorlaufer)
Thomas Zeh (Referatsleiter Technischer Umweltschutz) und Matthias Stadler gehen mit gutem Beispiel voran und drehen die Heizung im Bürgermeisterzimmer zurück. (Foto: Josef Vorlaufer)

Mit der Aktion „Energiesparmeister“ soll diesen engagierten BürgerInnen die Möglichkeit geboten werden, ihre vielseitigen Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Wenn möglich sollen die Projekte andere auch zum Nachahmen anregen.

Sämtliche eingereichten Projekte werden in erster Linie auf der Homepage der Stadt, zum Teil auch über soziale Medien oder Printmedien der Öffentlichkeit präsentiert. Einmal jährlich wird unter den eingereichten Projekten von einer Fachjury ein Siegerprojekt zum „Energiesparmeister“ gekürt.

Bisher eingereichte Projekte

1: Hans Nebois hat ganzheitlichen Plan um den Klimawandel den Kampf anzusagen

Den Gewinnern winken tolle Preise:

  1. Preis:     10 Monatskarten LUP (Sponsor: Stadt St. Pölten)
                    1 Wochenende Elektroauto (Sponsor: EVN)
  1. Preis:     2 E-Bikes für 1 Woche (Sponsor: Marketing St. Pölten GmbH)
                  1 Wochenende Elektroauto (Sponsor: EVN)
  1. Preis:     1 Jahreskarte Stadtmuseum St. Pölten (Sponsor: Stadtmuseum St. Pölten)
                  1 Wochenende Elektroauto (Sponsor: EVN)

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können Privatpersonen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in St. Pölten.

Welche Projekte können eingereicht werden?

Jedes Projekt mit einer Maßnahme zur Energieeinsparung kann eingereicht werden. Dabei kann es sich um klassische Projekte, wie beispielsweise Errichtung einer Photovoltaikanlage, einer Wärmepumpe, Dämmmaßnahmen am Haus, Austausch der Beleuchtungskörper oder des alten Heizkessels handeln. Es können aber auch Projekte sein, über welche indirekt Energie eingespart wird, wie beispielsweise das Mobilitätsverhalten (mehr zu Fuß gehen und das Auto stehen lassen) oder das Einkaufsverhalten (mehr regionale Produkte).

Oft plant man eine Einsparung gar nicht und ist dann überrascht, z.B. wenn nach dem Tausch des alten Kühlschranks der Stromverbrauch um 20 % fällt. Aber auch diese Erfahrungen sind wichtig, schaffen in der Bevölkerung Bewusstsein und können eingereicht werden.

Wie erfolgt die Einreichung?

Die Einreichung erfolgt über ein Onlineformular der Stadt St. Pölten. Hochgeladen werden können eine Projektbeschreibung sowie ein bis zwei Fotos.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit eine Beschreibung mit ein bis zwei Fotos im Sekretariat des Umweltreferates (Heßstraße 6) abzugeben.

Wichtig wäre es in der Projektbeschreibung auch persönliche Erfahrungen bei Planung und Umsetzung der Maßnahmen mitzuteilen.

Die Projekte können ab sofort bis Ende September eingereicht werden

Hier geht es zum Onlineformular

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