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Stadler begrüßt Bekenntnis zur Entlastungsstraße

Bürgermeister Matthias Stadler fordert umgehende Gespräche zum Ausbau des Öffentlichen Verkehrs im Zentralraum.

Portraitfoto Bürgermeister Matthias Stadler (Foto: Mikulitsch)
Nach angekündigter Entscheidung zur Redimensionierung der S34: Bürgermeister fordert umgehende Gespräche über zukunftsweisende Verkehrslösung für den zentralen Ballungsraum in Niederösterreich. (Foto: Mikulitsch)

Nach monatelanger Ungewissheit, wie es nun mit dem seit langem fertig ausverhandelten Bundesstraßenprojekt S34 weitergeht, bahnt sich nun eine Entscheidung an. Bürgermeister Matthias Stadler dazu: „Wir konnten mit Landesrat Ludwig Schleritzko über den aktuellen Erkenntnisstand zur Umfahrungsstraße sprechen, vom Ministerium oder Frau Gewessler selbst haben wir hingegen keine Informationen erhalten. Demnach dürfte es nach dieser monatelangen Hängepartie nun endlich grünes Licht für eine Entlastungsstraße geben. Bei einer Redimensionierung ist jedoch zu hoffen, dass diese nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit geht, wie dies bei der zuerst errichteten Spar-Variante der S33 der Fall war, und dass diese zu keinen weiteren jahrelangen Verzögerungen führt.“

Jetzt Öffentlichen Verkehr ausbauen

„Mit dieser Entscheidung sehe ich die Studien der Fachleute bestätigt, dass es für eine echte Verkehrsentlastung Schiene und Straße braucht. Wir hoffen nun auf rasche Gespräche, umgehende Planungen und eine zügige Umsetzung einer Verkehrslösung für den zentralen Ballungsraum in Niederösterreich. Die Verkehrspolitik darf jetzt nicht wieder jahrelang am Abstellgleis landen“, so Stadler.

„Im Stadtgebiet haben wir mit dem stetigen Ausbau des Lup-Netzes unsere Hausaufgaben gemacht. Seit Jahren fordere ich auch den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs im Zentralraum zu einem S-Bahn und S-Bus-Netz – mit dem Ergebnis, dass die Planungsarbeiten für die Elektrifizierung nach Krems und der zweigleisige Ausbau nach Herzogenburg nun wieder im Rahmenprogramm bis 2027 vorgesehen sind. Das ist aus meiner Sicht keine Perspektive! Wir brauchen den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs jetzt – aus klima- und umweltpolitischer Sicht ebenso wie aus sozialpolitischer Sicht. Diesbezüglich möchte ich auch Landesrat Schleritzko danken, dass er sich in den Gesprächen für den Zentralraum eingesetzt hat.“

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