Sommerprogramm

Attraktive Ferienangebote für Kinder und Jugendliche

Im Sommer gibt es wieder ein spannendes, abwechslungsreiches Programm für Kids und Teenies. Angeboten werden Workshops zu den unterschiedlichsten Themen in den Kultur- und Bildungseinrichtungen der Stadt.

Auch heuer gibt es wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder- und Jugendliche in St. Pölten. (Foto: Landestheater NÖ)
Auch heuer gibt es wieder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder- und Jugendliche in St. Pölten. (Foto: Landestheater NÖ)

Den Anfang macht der Verein Solektiv bereits am 23. Mai im naturbelassenen Sonnenpark am Spratzerner Kirchenweg. Dort findet das „SOSO“-Fest für Groß und Klein mit Workshops, einer Kinderbuchlesung und einem Mitmach-Konzert statt.

Ganz auf ihre Kosten kommen technikaffine Jugendliche bei der Sommer-HTL. Es gibt unter anderem Workshops zu den Themen Augmented Reality, der Verschmelzung von Realität und Virtualität, dem Einsatz von Robotern in der Industrie oder dem Programmieren von Games und Apps.

Ebenfalls technisch, aber auch sportlich wird es bei der Sommerjugenduni der USTP. Auf dem Programm stehen Computerspiel-Entwicklung, TV- und Podcast-Produktionen und Fitness-Trends.

Von Techik bis Sprachen

Erstmals findet auch eine Kooperation der AK NÖ und dem KinderKunstLabor statt. Beim angebotenen Workshop können Kids von 7 bis 10 Jahren gemeinsam mit Künstler:innen ihr eigenes Buch gestalten.

Im Stadtmuseum können sich Kinder von 7 bis 12 Jahren in der letzten Ferienwoche schon ab 8 Uhr kreativ austoben. Dort darf zum Beispiel mit Rötelfarbe, Kohle und Pflanzenfarben gemalt oder eigene Münzen geprägt werden.

Ebenfalls wieder mit dabei sind die English Camps für Kinder und Jugendliche vom !Biku, die Feriencamps Ferien4Kids im Traisenpark sowie tolle Workshops im Landestheater und im Landesmuseum Niederösterreich.

Programm-Broschüre zum Download

Das gesamte Programm zum Download gibt es hier: Broschüre - Ferienangebote für Kinder und Jugendliche 2026

Die kunstsinnige Stadt 

Stärke gewinnt ein Zentrum nicht zuletzt aus kultureller „Soft-Power“. Dafür bildet der Masterplan stp*25|50 die städtische „Kulturstrategie 2030“ nicht nur ab, er vertieft und konkretisiert sie. (mehr dazu)