Die zweitägige Veranstaltung „Ein Fall für die Denkmalpflege? 40 Jahre Landeshauptstadt St. Pölten“ findet am Montag, den 1. und Dienstag, den 2. Juni an mehreren Plätzen der Stadt statt.
Im Mittelpunkt stehen die historische Entwicklung St. Pöltens, Fragen der Baukultur sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Denkmalpflege. Expertinnen und Experten diskutieren über den Umgang mit dem baulichen Erbe und die Weiterentwicklung der Stadt im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne.
Der Auftakt am Montag, 1. Juni beginnt mit Führungen und Rundgängen zu zentralen Orten der Stadt. Im Anschluss findet in der Ehemaligen Synagoge St. Pölten der Festvortrag „Zierde, Wunde, Wahrzeichen – Die Ehemalige Synagoge und ihre Stadt“ statt. Danach lädt das Land Niederösterreich zu einem Empfang ein.
Am Dientag, 2. Juni wird die Veranstaltung mit dem Fachgespräch in der Stadtbibliothek St. Pölten fortgesetzt. In mehreren Themenblöcken widmet sich das Programm der Geschichte der Stadt und der Diözese, der Baukultur, wirtschaftlichen Aspekten der Denkmalpflege sowie aktuellen Fragen der Stadtentwicklung.
Die Veranstaltung bietet eine Plattform für fachlichen Austausch, interdisziplinäre Diskussion und persönliche Begegnung und richtet sich an Fachpublikum ebenso wie an alle Interessierten.
Nähere Informationen und das gesamte Programm gibt es unter www.bda.gv.at.
Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung bis 24. Mai jedoch erforderlich unter: www.termino.gv.at