Zum Foto-Termin fürs St. Pölten-Konkret-Interview eilte stp*Plattform-Gründer Josef Wildburger, gemeinsam mit Obmann Dominik Mesner — und wurde von rund 20 Gefährtinnen und Gefährten der ersten Stunde beklatscht, die ihn beim Jubiläumsfest "20 Jahre Plattform St. Pölten" überraschten. "Das ist mir noch nie passiert", staunte der Unternehmer, dass er von den Vorbereitungen zur Feier nichts bemerkt hatte. Gelungen ist die Überraschung in der Wildburger-Garage dank der diskreten Zusammenarbeit von Ideengeberin Karin Schreylehner, Josef Wildburgers Gattin Gabriela sowie Plattform-Geschäftsführer Matthias Weiländer, Ulli Mesner, Beate Steiner, Hannes Schoderbeck und dem Team vom Restaurant Aelium.
Von der Innenstadt-Plattform über die Plattform 2020 zur stp*Plattform
Seit 24. April 2006 ist der Wirtschaftsverein registriert — damals noch als "Innenstadt-Plattform". Die ersten konkreten Ideen hatte Josef Wildburger schon zwei Jahre zuvor, "damals stockte die Entwicklung der Landeshauptstadt". Und weil es "keine Stadtentwicklung ohne Wirtschaftsentwicklung" gibt, sammelte er mit Gleichgesinnten Unterstützungserklärungen, überzeugte auch die Verantwortlichen in der Stadt: "Das war die Geburtsstunde der St. Pöltner Private Public Partnership". Aus der Vision wurde ein Masterplan erstellt, auf dessen Grundlagen sich die Stadt prächtig entwickelt. Josef Wildburger: "Mit der Plattform St. Pölten haben wir ein auch international beachtetes Modell geschaffen, das St. Pölten und die Hauptstadtregion mit der Wirtschaft dieses Raumes verbindet."
Impression von der Feier
Credits: Josef Vorlaufer, Tanja Wagner