Erfreulicherweise habe sich beide Wehren mit einer eindeutigen Mehrheit für den Neubau des Feuerwehrhauses am neuen gemeinsamen Standort entschieden, um ihre Kräfte zu bündeln und künftig als eine starke Einheit zu agieren. Dieser Schritt markiert nicht nur den Beginn einer neuen Ära im örtlichen Feuerwehrwesen, die Radlberger Wehr steigt somit auch zu einer der größeren unter den 13 Freiwilligen Feuerwehren der Landeshauptstadt auf.
Mehr Schlagkraft, Effizienz und Sicherheit
Die Zusammenlegung erfolgt aus voller Überzeugung und mit dem Ziel, den steigenden Anforderungen im Einsatzwesen gerecht zu werden. Die Herausforderungen – seien es komplexe technische Einsätze oder Naturkatastrophen – werden immer vielfältiger. Durch die Fusion bündeln die beiden Feuerwehren ihre Mannschaftsstärken, Ausrüstung und Expertise. Formell wird die Zusammenlegung in den nächsten Monaten durchgeführt.
Ein Meilenstein für die Sicherheit der Bürger:innen
Mit dem geplanten Neubau des Feuerwehrhauses wird ein innovatives Projekt vorangetrieben, das den gestiegenen Anforderungen an den Brand- und Katastrophenschutz gerecht wird. Nach intensiven Vorgesprächen mit den Kommandos der beiden Wehren tritt man nun in die konkrete Planungsphase ein, um ein modernes, funktionales und zukunftssicheres Zuhause für die Einsatzkräfte zu schaffen.
Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner: „Der freiwillige Zusammenschluss der beiden Feuerwehren in Radlberg ist sicherlich eine sinnvolle Entscheidung für die Zukunft, um Ressourcen zu bündeln, Kosten zu sparen und trotzdem die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten.“
Bürgermeister Matthias Stadler dankte den Kommandos und den Kamerad:innen beider Feuerwehren für die Bemühungen aller Verantwortlichen in den letzten Monaten und Jahren der Entscheidungsfindung.