Die gemeinsame Stadt

Tanzen gegen Winterblues und Frühjahrsmüdigkeit

Seit 2018 kreiert das Gemeinwohlprojekt Ecstatic Dance St. Pölten Rituale, in denen Menschen jeden Alters und kulturellen Hintergrundes möglichst ungezwungen, vorurteilsfrei sowie barrierefrei tanzen können.

Tanzende Menschen im Saal der Begegnung. Foto: Jörg Eigenbauer
Im Winter findet Ecstatic Dance im Saal der Begegnung statt. (Foto: Jörg Eigenbauer)

Immer mehr Studien belegen: Ob jung oder alt, klein oder groß, mit oder ohne Behinderung, Frau oder Mann oder divers – tanzen tut allen gut. Tanzen verbessert die Fitness, bringt Menschen zusammen und beansprucht alle Sinne. Der Umgang mit Tanzpartner:innen führt zum Ausarbeiten von Konflikten und Zusammenarbeit. Musik wird in Bewegung umgesetzt und man bekommt ein rhythmisch-spielerisches Verständnis. Tanzen fördert das Selbstbewusstsein des Einzelnen sowie das Miteinander innerhalb einer Gemeinschaft.

Community-Projekt Ecstatic Dance St. Pölten

Grundsätzlich ist Ecstatic Dance eine gleichermaßen uralte wie neue Praxis. Uralt, weil Tänze des Verzückens, seit es Menschen gibt, existieren. Neu, weil sich sogenannte Ecstatic Dances seit Mitte der 2000er Jahre in Städten der ganzen Welt verbreiten. Mittels eines klaren Regelwerks (achte den Raum der anderen, kein Sprechen am Dancefloor, kein Alkohol/keine Drogen) wird im Saal der Begegnung ein professionell gehaltener Rahmen geboten, in dem völliges Loslassen beim freien Tanzen passieren kann.

Hard Facts

Wann: 7. Februar, 21. März und 25. April jeweils von 18 bis 21.30 Uhr mit DJ-Set und Live-Soundjourney
Wo: Saal der Begegnung, Gewerkschaftsplatz 2, 3100 St. Pölten
Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt mit freier Spende.
Mehr Infos unter www.ecstatic-stp.com

Die gemeinsame Stadt

Die Qualität einer gemeinsamen, weil inklusiven Stadt ist ein Kernziel des Masterplans stp*25|50. (mehr dazu)