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Ein zufriedenes Zusammenleben von Hund und Mensch

Unsere Stadt bietet mit ihrem hohen Grünflächenanteil, den zahlreichen Parks und Naherholungsgebieten ein ideales Umfeld für ein glückliches Hundeleben.

Für alle Hundefreunde: Auf einer Fläche in der Größe von zwei Basketballfeldern soll in der Nähe der Zeugen Jehovas eine zweite Hundezone entstehen. (Foto: Josef Vorlaufer)
Für alle Hundefreunde: Auf einer Fläche in der Größe von zwei Basketballfeldern soll in der Nähe der Zeugen Jehovas eine zweite Hundezone entstehen. (Foto: Josef Vorlaufer)

Wenn sich dann noch alle Beteiligten an die gegebenen Richtlinien und Regeln halten, dann steht einem harmonischen Miteinander eigentlich nichts mehr im Wege. Wohlerzogene Hunde sind an der Leine in der Stadt gern gesehen, für Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial gilt zusätzlich die Beißkorbpflicht.

Hundehaltung bringt Verantwortung mit sich

Niemand möchte gerne in einen liegengelassenen Hundehaufen treten, deshalb sind alle HundehalterInnen dazu aufgerufen die Exkremente ihres vierbeinigen Lieblings unverzüglich nach dem „Geschäft“ zu beseitigen. Dafür stehen im gesamten Stadtgebiet über 220 Hundestationen mit „Sackerl fürs Gackerl " zur Verfügung. Diese werden vom städtischen Wirtschaftshof aufgestellt und betreut. Entfernt man die Exkremente seines Vierbeiners nicht, macht man sich nach dem niederösterreichischen Hundehaltegesetz strafbar.

Hier können sich Lucky und Co. austoben

Die beliebte Hundefreilaufzone befindet sich am Reinkeweg, nahe der Union-Sportanlage und des Hammerpark-Stüberls. Auf einer Fläche von 2.150 Quadratmetern, die von der Stadt zur Verfügung gestellt wurde, können sich die besten Freunde des Menschen nach Lust und Laune austoben. Leine und Beißkorb dürfen hier selbstverständlich abgelegt werden, denn durch die Einzäunung des Geländes kann es zu keinen unangenehmen Begegnungen mit PassantInnen, RadfahrerInnen, Kindern oder Wildtieren kommen. Auf einer Fläche in der Größe von zwei Basketballfeldern soll in der Nähe der Zeugen Jehovas eine zweite Hundezone entstehen. 

Tipp: In der Hundebroschüre der Stadt finden Herrl und Frauerl alles, was sie fürs Zusammenleben mit dem vierbeinigen Familienmitglied wissen müssen.