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Visionen für die Linzer Straße

„Blocksanierungen“ sind ein probates städtebauliches Werkzeug, um Stadtteile und Grätzeln strukturell zu verbessern. Wie das funktioniert, konnte man am 20. März bei einem Stadtspaziergang durch die Linzer Straße erfahren.
Foto: Josef Vorlaufer
DI Andreas Aichberger (Bildmitte) erläuterte den TeilnehmerInnen des Stadtspazierganges die Maßnahmen und Projekte für den Bereich Linzer-Straße-Prandtauerstraße.

„Ziel der Blocksanierung ist es, die Stadt als angenehmen und anregenden Lebensraum zu entwickeln. Sei es im Sinne des Ausbaus bzw. der Erhaltung und Sanierung von qualitativ adäquatem Wohnraum oder in Hinblick auf die Schaffung von notwendigen Frei- und Grünräumen“, sagt Architekt DI Andreas Aichberger. Durch das Aufzeigen von verschiedenen sinnvollen Möglichkeiten durch Fachleute sollen Eigentümer und Beteiligte animiert werden, die Liegenschaften und das Grätzel positiv weiterzuentwickeln.

Erste Ergebnisse

Die Blocksanierung für den Bereich Linzer Straße - Prandtauerstraße wurde im Herbst 2016 im Auftrag der Stadt mit einer Grundlagenerhebung und zahlreichen persönlichen Gesprächen vor Ort durch aichberger architektur ZT gestartet. Die daraus resultierenden Analyse und erarbeiteten Ziele, Chancen und Potentiale wurden bei der der Start-up Veranstaltung im Jänner 2017 allen Interessierten präsentiert. Bei einer weiteren Präsentation im Juni 2017 wurden in der Bühne im Hof die konkret erarbeiteten Projekte, Ideen und eine mögliche Umsetzung vorgestellt. Beim Stadtspaziergang wurde über den aktuellen Stand der Projekte informiert.

Den rund 40 TeilnehmerInnen am Stadtspaziergang stellte das Architekturbüro „aichberger architektur ZT“ gemeinsam mit der Stadtplanung konkrete Bauvorhaben in der Linzer Straße vor und bot den Projektbetreibern die Möglichkeit, ihre Pläne zu präsentieren. Sechs Bauvorhaben wurden erläutert: Karmeliterhof und die Liegenschaften Linzer Straße 3 bis 5, 18 (bereits fertiggestellt) sowie 25, 26 und 33. Die Eigentümer hatten zuvor die Möglichkeit, das Potenzial ihrer Liegenschaft im Rahmen einer von der Stadt St. Pölten geförderten Machbarkeitsstudie durch das Architekturbüro überprüfen zu lassen.

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