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Tourismus verzeichnet Plus

Bei den Tourismuszahlen konnte die Landeshauptstadt im vergangenen Jahr deutliche Zuwächse verzeichnen. Aktuell werden Konzepte für die Zeit nach Corona erarbeitet.

Außenansicht vom Hotel Alfred. (Foto: Josef Vorlaufer)
Die neuen Hotels im Süden der Stadt sind mitverantwortlich für die positive Nächtigungsbilanz. (Foto: Josef Vorlaufer)

 

2019 sind die Zahlen der Ankünfte und Nächtigungen in St. Pölten beträchtlich gestiegen. Bei den Ankünften stieg die Zahl von 83.924 (2018) auf 95.143 (2019) das ist ein erfreuliches Plus von 13,37 Prozent. Die Übernachtungen sind von 174.798 (2018) auf 188.027 (2019) gestiegen, das ergibt ebenfalls ein Plus von 7,57 Prozent mit einem Nächtigungsumsatz von 22 Millionen Euro. Vor allem ab dem zweiten Quartal 2018 gab es eine signifikante Steigerung bei den Tourismuszahlen. Mit der Eröffnung der neuen Häuser, wie dem Motel 267 oder dem Hotel Alfred, wurde regelrecht ein Turbo gezündet, von dem alle Beherbergungsbetriebe der Stadt profitiert haben.

Deutsche lieben St. Pölten

„In der Statistik der nächtigungsstärksten Herkunftsländer führt Deutschland (34.027) vor Polen (3.357) und Ungarn (3 208), gefolgt von Schweiz und Liechtenstein, Tschechische Republik, Italien, Niederlande, Vereintes Königreich, Slowakische Republik und Rumänien (1.067)“, berichtet die Leiterin des Tourismusbüros St. Pölten Eva Prischl.

Maßnahmen und Konzepte wirken

Das städtische Tourismusbüro hat 2019 12.407 Anfragen abgearbeitet, 4.271 Personen nahmen das Angebot der vielfältigen Stadtspaziergänge an und an 71 Fahrtagen haben 5.149 Personen die Stadt mit dem Hauptstadtexpress erkundet.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, der selbst immer wieder Stadtspaziergänge leitet weiß: „ Wir haben in den letzten Jahren viel Arbeit in die Belebung des Tourismus und der städtischen Wirtschaft investiert und ein ganzes Bündel an Maßnahmen ergriffen: Gezielte Investorensuche, Etablierung eines Incoming Reisebüro & Convention Bureaus, die Auflage neuer Prospekte und die Bewerbung auf internationalen Messen zählen hier dazu. Wir richten auch in diesen herausfordernden und schweren Tagen den Blick nach vorne und arbeiten jetzt schon an Konzepten für die Zeit nach der Corona-Krise, speziell im längerfristigen Hinblick auf die Landeskulturhauptstadt 2024.“

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