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Inklusion im Tanz veredelt

Mit „Tanz ohne Ende“ fand am 27. September das erste internationale Treffen im Theater des Balletts für Tänzer und Musiker mit besonderen Bedürfnissen statt.

Foto: Ing. Wolfgang Mayer
Mit „Tanz ohne Ende“ fand am 27. September das erste internationale Treffen im Theater des Balletts für Tänzer und Musiker mit besonderen Bedürfnissen statt.

Das Chore Center Europe veranstaltete „Tanz ohne Ende“ in Zusammenarbeit mit „Ich bin OK“, „Digipoli“ und dem Europaballett St. Pölten. Hermi Gruber, Gattin des ehemaligen St. Pöltner Bürgermeisters war zutiefst berührt von der Initiative des CCE (Choreo Center Europe) unter der Leitung Renato Zanellas. Sein Ziel ist es, in St. Pölten eine neue Plattform für kulturellen Austausch und Schöpfung neuer Tanzformen zu schaffen. Katalin Zanin startete vor 20 Jahren gemeinsam mit Renato Zanella die Initiative: „Off Ballett Specials“. Von daher rührt die Zusammenarbeit zwischen Renato Zanella und Katalin Zanin. Mitgewirkt haben bei „Tanz ohne Ende“ Felix Röper, Jiorgos Christakis, Dora Tsirogianni, Irini Mavromataki, Marina Rützler, Simone Couvreu, Kirin Expana, Clara Horvath, Laura Kautny, Mike Brozek, Anna Heinisch und David Cheng - mitgestaltet von sechs Tänzern des Europaballetts, sowie der Gasttänzerin Anastasia Ergorova. Überrascht hat Felix Röper, der zeigte, dass er neben dem Tanz auch versiert am Schlagzeug ist. In Kombination mit einer Improvisation des Solotänzers Florient Cador trugen sie nicht unwesentlich zum Erfolg dieses Abends bei. Das absolute Highlight war die Darstellung von DigipoliDance Co., mit den Tänzern Jiorgos und Irini. Zumindest für Hermi Gruber, für die es am Ende kein halten gab, auch sie musste auf die Bühne, um ihrer Liebe zum Tanz Ausdruck zu geben.

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