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Die Cargobike Roadshow
zu Gast in St. Pölten

Wer die neuesten Trends im Radbereich testen will, der oder die hat bald in St. Pölten die Gelegenheit dazu: Die Cargobike Roadshow macht am 10. Juli einen Stopp beim Wochenmarkt am Domplatz.


Vater, Mutter und Kind fahren mit einem Lastenrad durch die Stadt.
Fahrspaß für die ganze Familie: mit einem Cargobike kann man Umweltschonend durch die Stadt flitzen und dabei noch jede Menge Gepäck mit einpacken. (Foto: Cargobike Roadshow – Andreas Löcher)

E-Transporträder liegen voll im Trend. Ob bei Kindermitnahme, Transport von Einkäufen oder im gewerblichen Einsatz: Transporträder fahren emissionsfrei am Stau vorbei direkt ans Ziel. Der E-Antrieb verwandelt dabei das Fahrradfahren mit Ladekapazitäten von 80 Kilogramm oder mehr in smarte Mobilität. Doch vielerorts ist das Angebot an modernen Lastenrädern begrenzt. Die deutsche Cargobike Roadshow schließt diese Lücke seit 2016 mit ihrem mobilen Transportrad-Testparkour. Nun ist sie erstmals in Österreich und somit auch in St. Pölten zu Gast.

Vision für Städte

Die Cargobike Roadshow ist eine Beratungsdienstleistung für die Radverkehrsförderung und kommt direkt zur Bevölkerung. Sie ergänzt und stärkt bestehende Initiativen und den stationären Handel mit der Mission, Menschen für zukunftsfähige klimafreundliche Mobilität zu begeistern. Die Tour wird daher vom Österreichischen Klima- und Energiefonds gefördert.

Flotte Familien – Flottes Gewerbe

Zu den zwölf E-Transporträdern des jährlich wechselnden Testparcours zählen neben Klassikern in neuester Ausstattung spannende Marktneuheiten. Ausgestattet sind alle Testräder mit einem E-Antrieb bis zu 25 km/h, sie gelten also als normale E-Bikes. Sie sind bestens für die private Nutzung geeignet – insbesondere Kindermitnahme, mit sicheren Sitzgurten und Regendächern. Alle Modelle lassen sich für den gewerblichen Einsatz adaptieren.

Registrieren – Desinfizieren – Ausprobieren

Der Testparcours findet open-air auf öffentlichen Plätzen und unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Auflagen statt. 2020 hat sich das eigens erarbeitete Hygienekonzept bereits bewährt. Alle BesucherInnen werden gebeten sich vor Ort zu registrieren und die aktuellen Verordnungen zu berücksichtigen

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