Das NÖDOK zeigt in der neuen Ausstellung Kunstpositionen aus Vorarlberg, wie diese Flusslandschaft von Christian Geismayr. (Foto: Darko Todorovic)
Das NÖDOK zeigt in der neuen Ausstellung Kunstpositionen aus Vorarlberg, wie diese Flusslandschaft von Christian Geismayr. (Foto: Darko Todorovic)
IT Moves

Moderne Kunst aus Vorarlberg im NÖDOK zu sehen

Das NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst lädt am Freitag, 13. März um 18 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „IT MOVES – Vorarlberger“ ins oberste Stockwerk des Stadtmuseums. Die neue Ausstellung versammelt vielfältige künstlerische Positionen zeitgenössischer Kunst aus Vorarlberg.

Die Ausstellung „IT MOVES“ vereint ab Samstag, dem 14. März außergewöhnlich vielfältige Positionen zeitgenössischer Künstler aus Vorarlberg. Innerhalb der Medien Malerei, Bildhauerei und objektbezogener Installationen entsteht ein offenes Feld künstlerischer Ausdruckskraft, das den Besucher unterschiedliche Perspektiven und Zugänge zur zeitgenössischen Kunst eröffnet. Die Vernissage zur Schau findet am Freitag, dem 13. März im 18 Uhr statt.

Zu sehen sind Werke von HGFader, Christian Geismayr, Heinrich Salzmann, Albrecht Zauner, Ch. Lingg, Uta Belina Waeger sowie Astrid Bechtold-Fox. Die Bandbreite der präsentierten Arbeiten reicht von der konsequent klassischen Bildhauerei Albrecht Zauners über die subtil kontemplativen Malereien und Fotografien von Astrid Bechtold-Fox bis zur poetischen Erinnerungskultur in den Arbeiten von Christian Geismayr. Heinrich Salzmann überzeugt mit präziser, photorealistischer Malerei, während Uta Belina Waeger Fundstücke und gebrauchte Objekte in eigenständige Kunst- und Re-Design-Werke transformiert. Ch. Lingg nutzt die Zeichnung als unmittelbares und sensibles Ausdrucksmedium. HGFader wiederum verfolgt einen offenen, surreal-poetischen Ansatz, in dem das Spiel von Material, Form und Moment im Mittelpunkt steht.

„IT MOVES“ lädt dazu ein, die individuelle Handschrift jeder Künstlerin und jedes Künstlers zu entdecken und zugleich die gemeinsame Kraft zeitgenössischer Vorarlberger Kunst zu erleben – in ihrer Vielfalt, Präzision und poetischen Wirkung.

Die Ausstellung ist von Samstag, 14. März bis Sonntag, 19. April 2026 im Stadtmuseum zu sehen.
Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

Nähere Infos unter www.noedok.at.


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