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Unternehmen vernetzen | St. Pölten stärken

Unternehmen vernetzen | St. Pölten stärken

St. Pölten entwickelt sich positiv

In der Video-Serie „Stadtments“ liefern Entscheidungsträger und Mitglieder der stp*Plattform Antworten zu aktuellen Themen. Diese Woche sprach Christian Groissmaier mit Stadtplaner Jens De Buck und Verkehrsexperten zum Thema Stadtentwicklung.

Christian Groissmaier sprach mit Jens De Buck und Dieter Nusterer über Stadtentwicklung. Foto: Brunnthaler/Screenshot

Unter 50.000 Einwohner ist St. Pölten rund um die Jahrtausendwende gesunken, hat damals Einwohner verloren. Stadtplaner Jens De Buck erinnert sich an "das Drama" : „Wir haben viel unternommen, um diese Entwicklung in ein verträgliches Wachstum zu drehen.“ Und das soll mit Bedacht wietergehen: Mit Planungshorizont soll es in zehn bis 15 Jahren rund 60 bis 65.000 Hauptwohnsitzer geben. „So können wir die notwendige Infrastruktur begleitend mitentwickeln“, erläutert De Buck.

Charakteristik soll erhalten bleiben

Das sind neben der technischen Infrastruktur wie Wohnbau, Verkehrsplanung und „allem, was unter der Erde liegt“ auch soziale Infrastruktur wie Kindergärten und Schulen. „Wir wollen, dass die Lebensqualität und die Charakteristik mit Kernstadt und dörflicher Struktur rundherum erhalten bleibt“, so De Buck. „Verdichtung ist wichtig“, ergänzt Verkehrsplaner Dieter Nusterer: „Wir haben auch sehr gute Angebote für den nichtmotorisierten Verkehr.“

Lebensqualität soll erhalten bleiben

St. Pöltens weit gereister Stadtplaner und der Ur-St. Pöltner Nusterer sind überzeugt, dass es wenige Mittelstädte gibt, die die Lebensqualität der Landeshauptstadt bieten können, mit Kulturangebot, Naherholungsflächen und Grünraum. „Den wollen wir sichern und ausbauen.“ Zum Beispiel beim geplanten Retentionsbecken im Süden und auch bei der Neugestaltung des Europaplatzes.

Positive Energie nutzen

Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt habe viel positive Energie freigesetzt, sagt Dieter Nusterer: „Ich wünsch’ mir, dass dies dazu beiträgt, dass die St. Pöltner beginnen, stolz auf ihre Stadt zu sein.“

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Notbetrieb im St. Pöltner Rathaus

Aufgrund mehrerer positiver Corona-Fälle im Rathaus wird ab 1. März 2021 bis einschließlich Dienstag, 9. März 2021 ein Notbetrieb für den allernotwendigsten Parteienverkehr (weiterhin 8 bis 12 Uhr) aufrechterhalten. Sämtliche Dienststellen sind in dieser Zeit nur mit dem notwendigsten Personal besetzt.

Nur unaufschiebbare Amtswege

Die Bevölkerung wird aus diesem Anlass aufgerufen, vorab anzurufen und einen Termin bei der zuständigen Abteilung oder unter 02742/333-0 zu vereinbaren. Es wird empfohlen, das Angebot der Online-Formulare zu nutzen oder schriftlich mit den Fachabteilungen Kontakt aufzunehmen bzw. eine E-Mail mit dem Anliegen an rathaus@st-poelten.gv.at zu senden.

Sollten Sie in den vergangenen Tagen Kontakt mit MitarbeiterInnen des Magistrats gehabt haben, achten Sie bitte auf ihren Gesundheitszustand bzw. auf etwaige Symptome und führen Sie im Zweifelsfall einen Test durch oder kontaktieren Sie 1450, sollten Sie Corona-Symptome verspüren.

Das täglich aktualisierte Corona-Update der Stadt St. Pölten finden Sie unter www.st-poelten.at/coronaupdate