Meilensteine

Weitere Highlights der letzten 40 Jahre

Entdecken Sie weitere MEILENSTEINE, die den Lebensraum St. Pölten seit 1986 geprägt haben.

1988 – Rathausplatz autofrei

Ein Rathausplatz, auf dem Feste gefeiert und Cappuccinos genossen werden? Das war noch in den 1980ern unvorstellbar. Schließlich mussten Reihen um Reihen von Autos irgendwo Platz finden. Den fanden sie dann unterirdisch, nachdem die Tiefgarage fertiggestellt war. Die Umgestaltung des Rathausplatzes zu einem pulsierenden gastronomischen und kulturellen Zentrum der Stadt konnte beginnen.
1990 – Sportzentrum NÖ

Es war das erste Großbauwerk der jungen Landeshauptstadt: die NÖ Landessportschule, heute das Sportzentrum NÖ. 107 Millionen Euro wurden seither investiert: in die Tennishalle (1995), die Ball-sporthalle (2003), die NV-Arena (2012), die Fitnesshalle (2013) und schließlich die umfassende Modernisierung 2018. Top Athlet:innen wie Ivona Dadic und Beate Schrott schreiben von hier aus nicht nur niederösterreichische Sportgeschichte.
2006 – Schanigarten-Offensive

Was später der Masterplan Innenstadt zum Thema machte, hat bereits die städtische Gastgartenverordnung 2006 in den Fokus genommen: Förderliche Regeln für die Gastgärten in St. Pöl-ten. Die Offensive hat gefruchtet und das „urban feeling“ in St. Pölten zur warmen Jahreszeit ge-prägt: Rund 100 Gastgärten laden stadtweit zum Nippen und Gossippen ein. Das Schani-Glück ist breit gefächert: Von den Hot-Spots Herrenplatz und Rathausplatz bis in die Seitengassen und Gasthäuser.
2007 – LUP

Rund 5 Millionen Fahrgasttransporte im Jahr: Mehr als verdoppelt haben sich beim LUP seit der Einführung nicht nur die Passagierzahlen, sondern auch die Anzahl der Linien (13) und der Halte-stellen (380). Seit 2017 wird auch an Sonn- und Feiertagen gefahren. An Bord ist auch das Land in der Finanzierung und der Verkehrsverbund Ost (VOR) für die Netz- und Tarifplanung. Der LUP hat die „Usability“ der Stadt nachhaltig gesteigert.
ab 2008 – Erweiterung der Fußgängerzone

Als die Kremser Gasse 1961 zur Fußgängerzone erklärt wurde, zählte St. Pölten zu den Vorreitern in Österreich. Eine Rolle, der die Stadt durchaus mit politischem Mut treu geblieben ist: Nach Brunngasse und nördlicher Kremser Gasse (2008) folgten 2022 der Domplatz, Teile der Ranzoni-gasse, der Alumnatsgasse und der Grenzgasse. Begleitend dazu: Der offensive Bau von cityna-hen Tiefgaragen. Die Arbeiten zum Bau der zentralen Domgarage sollen 2026 starten.
ab 2009 – Frequency

Jeden August poppt St. Pölten österreichweit in vielen Hauptnachrichten auf: Es ist wieder Frequency-Time! 2009 ist das Festival vom Salzburg-ring an die Traisen übersiedelt – und hier geblieben. In enger Zusammenarbeit mit dem städtischen Veranstaltungsservice lockt Festivalgründer Harry Jenner weit über 100.000 Besucher aus dem In- und Ausland an. Seit das Müll(vermeidungs)-management der Veranstalter greift, hat das Festival auch in der breiten Akzeptanz vor Ort zugelegt. Das Frequency hat St. Pölten cool gemacht.
2018 – Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas

Über den Zuschlag durfte sich am Ende die Kon-kurrenz aus dem Salzkammergut freuen. Erfolgreich – weil folgenreich – war die Bewerbung dennoch: Das Miteinander von Hauptstadt und Land erreichte eine neue Qualität. Die freie Szene der Stadt wurde sichtbar (und hörbar). Die Vorarbeiten gaben die tragfähige Grundlage ab jeweils für die Kulturstrategie und Tourismusstrategie 2030 und für den Kulturschwerpunkt „St. Pölten 2024“

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Geänderte Parteienverkehrszeiten im Sommer
Bürgerservice

Geänderte Parteienverkehrszeiten im Sommer

Im Zeitraum vom 24. Juni bis 31. August 2026 gelten im gesamten Rathausbezirk geänderte Parteienverkehrszeiten. Die Öffnungszeiten sind täglich von 7.30 bis 12 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sind Termine nur nach vorheriger Vereinbarung möglich. Bereits vereinbarte Termine bleiben unverändert aufrecht.