Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Gelungene Kinderspielstadt 2026: Das Organisationsteam und Bürgermeister Matthias Stadler. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Hunderte helfende Hände machten die St. Pöltner Kinderspielstadt auch 2026 wieder zum Erlebnis. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Im Rahmen der Kinderspielstadt 2026 gab es viel auszuprobieren. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
St. Pöltner Kinderspielstadt: Entdecken, ausprobieren und hinter die Kulissen vieler Berufe und Aktivitäten schauen. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Viel Spaß für Klein und Groß ist bei der Kinderspielstadt garantiert. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Kinderspielstadt 2026: Unsere Kleinen ganz groß! Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Stationen von Kreativität über Spiel und Spaß bis hin zu Handwerk machen die Kinderspielstadt zu etwas Besonderem. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
Berufe ausprobieren und in die Welt der Erwachsenen schnuppern - im Rahmen der Kinderspielstadt. Foto: Tanja Wagner
Mehrere strahlende Menschen stehen in einem Park, vor ihnen spielt ein Baby in einer Sandkiste. (c) Tanja Wagner
St. Pöltens Kinderspielstadt 2026: Zahlreiche Stationen indoor und outdoor luden zum Mitmachen ein. Foto: Tanja Wagner
Rückblick

Kinderspielstadt 2026 - Kinder an die Macht

Der letzte Samstag im September gehört in St. Pölten traditionell den Familien - wenn die einzigartige Kinderspielstadt ihre Tore öffnet. Am 26. September 2026 war es wieder soweit!

Ob mit einer Feuerwehrspritze ausgestattet, mit einem Fußball Richtung Tor unterwegs oder vor dem Mikrofon des ORF NÖ: Auch 2026 wieder zog die Kinderspielstadt die kleinen und großen Besucher in ihren Bann. Kinder konnten die verschiedensten Berufe nicht nur kennenlernen, sondern auch selbst ausprobieren.

Es wurde gebacken und serviert, gemauert und gehämmert, große Blaulichtfahrzeuge konnten besichtigt und mit kleinen Fahrzeugen herumgeflitzt werden, es wurde Müll sortiert und selbst Energie erzeugt. Dazu gab es zahlreiche Sport-, Kreativ- und weitere Freizeit-Stationen zum Entdecken und Mitmachen.

Wenn die Innenstadt zur Kinderspielstadt wird

Vom Baby bis zu den Großeltern – auch heuer wieder war bei St. Pöltens Kinderspielstadt die gesamte Familie gerne mit dabei! Als Veranstaltungsorte haben sich das Areal der Diözese St. Pölten und der Sparkassenpark der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG bestens bewährt. Seit dem Vorjahr erweiterte sich der Spielbereich zusätzlich um Teile des Areals der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten.

Spielen UND lernen

Beides ist in der Grundidee der Kinderspielstadt seit der ersten Stunde verankert. Wie immer bekamen alle Kinder beim Eintritt Holzscheiben als Spielgeld. Und dann ging es schon ab, direkt ins richtige Leben. Denn das kaufmännische Prinzip – Geld verdienen und Geld ausgeben – konnte bei fast jeder Station angewandt werden. Es gab also ein reges Hin und Her mit den Holzmünzen, und so manches Kind musste am Veranstaltungsende erst überzeugt werden, seine „Ersparnisse“ gegen ein kleines Geschenk einzutauschen.

Viel Freude mit vielen Berufen

Handwerk, Kunst, Sport, Gewerbe, Religion, Gesundheit, Soziales – das Angebot der einzelnen Stationen war so vielfältig wie die Möglichkeiten, die die Kinder später bei ihrer Berufswahl haben werden. Vorläufig stand aber im Vordergrund, wen man im nächsten Frühjahr mit der selbst hergestellten Samenbombe überraschen könnte oder wie schön die Tracht der kroatischen Tänzerinnen und Tänzer war. Wie entsteht eigentlich ein Schaumspitz, und können auch Kinder Erste Hilfe leisten?

Wenn das Ehrenamt nicht wäre, …

… wäre die Kinderspielstadt schlichtweg nicht durchführbar! Sie ist ein gemeinsames Projekt der Marketing St. Pölten GmbH, der Diözese St. Pölten, des NÖ Familienbundes und der Dompfarre St. Pölten. Mehr als 350 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sponsoren und das enorme Engagement der Firmen, Vereine und Institutionen machen diesen wunderbaren Tag für die Kinder möglich. Sie alle gestalten und betreiben ihre Stationen unentgeltlich. Bezahlt werden sie mit leuchtenden Kinderaugen – der stablisten Währung der Welt.

Galerie: Das war die Kinderspielstadt 2026

Alle Fotos: Tanja Wagner 

 

Die glückliche Stadt

Psychische Erkrankungen belasten zunehmend Familien, aber auch die Wirtschaft. Ein günstiges Klima für psychische Gesundheit gehört deshalb zu den erklärten Zielsetzungen des Masterplans stp*25|50. (mehr dazu)