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Willkommen in der Innenstadt St. Pölten

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Umriss gotischer Kirche in Beton gegossen

Seit Anfang März laufen die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Domplatzes. Ein wichtiger Bauschritt, der für die Ewigkeit halten soll, wurde diese Woche abgeschlossen.

Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)
Betonierarbeiten am Domplatz
Die Betonplatte, die den Umriss einer gotischen Kirche darstellt, hat eine Fläche von ca. 850m². (Foto: Arman Kalteis)

Bis etwa zum Jahr 1690 stand an der nord-westlichen Seite des Domplatzes eine gotische Kirche, die als Pfarrkirche genutzt wurde. Zum Ende des 17. Jahrhunderts hat man die Kirche bis auf die Fundamente abgetragen. Da die Mauerreste noch immer bis nahe der Straßenoberfläche reichen, wurde vom Bundesdenkmalamt zum Schutz der bestehenden Fundamentmauern die Herstellung einer Schutzplatte angeordnet. Das für die Umgestaltung des Domplatzes zuständige Architekturbüro Jabornegg & Palffy hat die Vorgabe des Bundesdenkmaltmates als gestalterisches Element in seine Oberflächenplanung zur Platzgestaltung integriert. Dafür wurde die Fläche, auf der die alte Pfarrkirche stand, speziell einbetoniert.

Die Betonplatte hat eine Fläche von ca. 850m² und wurde mit Weißzement und hellen Zuschlagstoffen hergestellt, damit sie sich vom restlichen Platz deutlich hervorhebt. Außerdem wird die Betonfläche niveaugleich mit der umliegenden Pflasterung hergestellt. Der Betoneinbau der gesamten Fläche erfolgte diese Woche an einem einzigen Arbeitstag.