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Unternehmen vernetzen | St. Pölten stärken

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Ganzheitlicher Ansatz gegen den Klimawandel

Hans Nebois hat sein Haus schon vor einigen Jahren Klimaneutral gebaut. Doch nicht nur das, er hat auch sein Mobilitätsverhalten geändert und sich auf einen möglichen Blackout vorbereitet. 

Haus mit Wintergarten und Solarzellen. Foto: Hans Nebois
Bei kühlen Temperaturen liefert der Wintergarten Wärme für das ganze Haus. Foto: Hans Nebois

"Mir ist seit langem bewußt, dass es so wie bisher (fossiler Energieverbrauch) nicht weitergehen kann. Daher habe ich schon vor 15 Jahren ein Niedrigenergiehaus in zweischaliger Bauweise mit Perlite-Dämmung gebaut. Ein Wintergarten sorgt für Wärme in der Übergangszeit, geheizt wird mit Pellets (nur ca. 2 Tonnen pro Jahr).

"Auf dem Dach befinden sich eine Solarthermie die mein Haus wärmt und eine Photovoltaik-Anlage (15KW-Peak). Da ich seit einiger Zeit auch einen Batteriespeicher habe, bin ich (abgesehen von langen Nebelperioden) energieautark. Sollte es einen "blackout" geben lässt sich die Anlage auf Inselbetrieb umstellen. Ich fahre ein e-Auto und e-Motorrad, doch meistens bin ich mit dem Fahrrad unterwegs," so Hans Nebois. 

k DSC08630Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrische Energie um. Foto: Hans Nebois

So ist es uns möglich, ohne Einschränkung und mit gutem Gewissen, nachhaltig zu leben.