Zur Navigation Zum Inhalt
VOLL DABEI I Unternehmen vernetzen | St. Pölten stärken

VOLL DABEI I Unternehmen vernetzen | St. Pölten stärken

Bildungsstadt St. Pölten

Die Stadtments sind wieder da! In informativen Videos sprechen Mitglieder der Plattform über maßgebliche und zukunftsträchtige Themen für St. Pölten. Aktuell: die Bildungsstadt St. Pölten.

Bernhard Brunnthaler

An drei tertiäre Bildungseinrichtungen in St. Pölten werden Studierende ausgebildet. Die New Design University, die Fachhochschule und die Bertha von Suttner-Universität tragen viel dazu bei, dass die Stadt erfolgreicher Wirtschaftsstandort ist, darin sind sich die Rektoren und Geschäftsführer einig.

Wirtschaftsstandort stärken

Die Fachhochschule, zum Beispiel, hat viele Verbindungen zu Unternehmen in St. Pölten und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort, bekräftigt Gernot Kohl, CEO der FH: "Wir können dem Mangel an Fachkräften entgegenwirken." Zusätzliche Studiengänge sollen in Zukunft einen weiteren positiven Effekt auf den Standort haben.

Mit dem Klick auf den obrigen Button lade ich bewusst Inhalte von externen Websites.

Innovativ und dynamisch

Innovativ, dynamisch, jung und aufstrebend, das sind sowohl die Landeshauptstadt als auch die Design-Uni, deren Strahlkraft weit über die Grenzen St.Pöltens reicht: "Die NDU ist aus der Bildungslandschaft Österreichs nicht mehr wegzudenken", sagt Rektor Herbert Grüner, der ein Doktoratsstudium ankündigt.

Stadt zum Leben und Studieren

Einen Doktortitel werden Studenten in spätestens fünf Jahren auch an der Suttner-Uni erwerben können, erklärt Rektor Peter Pantucek-Eisenbacher. "Wir bauen die Uni auf in der Stadt, die großartig liegt und in der man gut leben kann."

Gernot Kohl ist CEO der Fachhochschule St. Pölten. Foto: Rlebnisreich

Herbert Grüner ist Rektor der NDU. Foto: Bernhard Brunnthaler

Peter Pantucek-Eisenbacher ist Rektor der Bertha von Suttner-Universität. Foto: Bernhard Brunnthaler