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Eine Welt – Religionen gemeinsam für die Schöpfung

Unter dem Titel „Eine Welt – Religionen gemeinsam für die Schöpfung!“ lädt die Interreligiöse Dialogplattform der Stadt St. Pölten am 1. September zu einem Interreligiösen Gebet im Sparkassenpark um 14 Uhr ein. Im Anschluss findet das Schöpfungsfest im Saal der Begegnung statt.
Foto: Adobe Stock/vvvita
Engagement für die Schöpfung: Am 1. September findet das erste gemeinsame Schöpfungsfest der Interreligiösen Dialogplattform der Stadt St. Pölten statt.

Programm

  • 14 Uhr Gebete der Religionen im Sparkassenpark (bei Schlechtwetter im Saal der Begegnung), anschließend gemeinsamer Weg zum „Saal der Begegnung“
  • 15 Uhr Schöpfungsfest im Saal der Begegnung: Eröffnung, Einführung in das Thema durch Roswitha Reisinger, MBA (Herausgeberin der Zeitschrift LebensART), Religionen gemeinsam für die Schöpfung, Begleitung durch Clownin Gwendolin Grübel (Mag.a Constanze Moritz)
  • 16 Uhr Stationen, Workshops, Informationen & Gespräche: „Im Anfang war der Urknall“ - Mag. Benjamin Buhr, Schöpfungsgeschichte aus Sicht der Theologie & Physik, Umwelt - ökologischer Fußabdruck, Schöpfung - in Bildern mit künstlerischem Zugang, Kinder - Malen & Basteln mit Naturmaterialien, Glücksrad, Kinderbetreuung im Saal
  • 17 Uhr Snacks & Getränke
  • 18 Uhr Ausklang

Wann: Sonntag, 1. September, 14 Uhr
Wo: Sparkassenpark (bei Schlechtwetter im Saal der Begegnung), ab 15 Uhr Saal der Begegnung
Eintritt frei

Eine Veranstaltung des Büros für Diversität in Kooperation mit Mitgliedern der Interreligiösen Dialogplattform der Stadt St. Pölten*.

* In St. Pölten gibt es viele verschiedene religiöse Gemeinschaften und Konfessionen. Der Interreligiöse Dialog wurde im Mai 2015 vom Büro für Diversität initiiert und ist ein gleichberechtigter, respektvoller Ideen- und Gedankenaustausch zwischen den verschiedenen staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften. Ein Anliegen der Mitglieder der Interreligiösen Dialogplattform ist es, Projekte und Maßnahmen zu initiieren, um die religiöse Vielfalt in St. Pölten sichtbar zu machen.

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