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Impfkampagne hilft unseren Vereinen

Mit Bundesmitteln zur Bekämpfung der Coronapandemie werden in St. Pölten gezielt Vereine und Institutionen unterstützt. Bis zu 250.000 Euro sind dafür vorgesehen. Im Fokus steht der persönliche Impfstatus.

Vier Personen im Bürgermeisterzimmer. (Foto: Kalteis)
Bürgermeister Matthias Stadler, Lukas Halbartschlager von Eisenbahner-Blasmusik, Abschnittsfeuerwehrkommandant Franz Klampfl und Footballspieler MIchael Derfler von Generali Invaders kämpfen Hand in Hand für Aufklärungsarbeit zum Impfstatus. (Foto: Kalteis)

Impfungen retten Leben, weltweit etwa an die drei Millionen im Jahr. Und Impflücken kosten Leben. In Österreich klafft diese Lücke im europäischen Vergleich ziemlich breit auseinander: Bei Keuchhusten, Masern und Grippe ebenso wie aktuell im Hinblick auf COVID-19. Aus einer aktuellen Umfrage in der Stadt geht hervor, dass etwa ein Viertel aller Personen unsicher über den aktuellen Status von zumindest einer persönlichen Schutzimpfung ist.

"Um hier Aufklärungsarbeit zu leisten und dabei jene zu unterstützen, die aktuell auch besonders unter der derzeitigen Situation leiden, haben wir diese besondere Hilfsaktion ins Leben gerufen", hält Bürgermeister Mag. Matthias Stadler fest. Dort wo besonders viele Menschen in vertrautem Umfeld zusammenkommen, soll auf den Impfstatus - besonders in Zusammenhang mit dem österreichischen Impfplan und der vorherrschenden Pandemie - aufmerksam gemacht werden.

Jetzt schnell handeln

Geld gibt es für jene St. Pöltner Vereine und Institutionen im Sport-, Kultur- und Gesellschaftsbereich, die in ihren Versammlungsräumlichkeiten, auf ihrer Sportstätte oder auf ihrer Website vom 15. November bis Jahresende Werbung für die Kampagne machen. Die Werbemittel werden fertig produziert von der Stadt zur Verfügung gestellt.

Eine Anmeldung ist hier noch bis 15. November möglich. Als Unterstützungsleistung kann je nach Vereinsgröße mit 500 bis 3.500 Euro gerechnet werden.

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