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Neue E-Ladestationen
in St. Pölten

In der Heinrich Schneidmadl-Straße in St. Pölten errichtete EVN zwei neue Ladestationen. Die Stationen befinden sich in der Nähe des im Bau befindlichen Campus der FH St. Pölten und bieten so die Möglichkeit für Studierende und Lehrende ihr E-Auto wiederaufzuladen.

Baudirektor der Stadt St. Pölten DI Wolfgang Lengauer, Geschäftsführer der Fachhochschule St. Pölten Dipl.-Ing. Kohl Gernot, MSc, Vorstandssprecher der EVN Mag. Stefan Szyszkowitz, MBA und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler bei der neuen Strom-Tankstelle der EVN. (Foto: Wolfgang Mayer)
Baudirektor der Stadt St. Pölten DI Wolfgang Lengauer, Geschäftsführer der Fachhochschule St. Pölten Dipl.-Ing. Kohl Gernot, MSc, Vorstandssprecher der EVN Mag. Stefan Szyszkowitz, MBA und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler freuen sich über die neue Strom-Tankstelle der EVN in unmittelbarer Nähe zur Fachhochschule. (Foto: Wolfgang Mayer)

Für Bürgermeister Matthias Stadler sind die beiden Ladestationen „ein wichtiger nächster Schritt um die Stadt für die Elektromobilität zu rüsten und das Aufladen auch unterwegs zu sichern“.

Die Ladestationen sind für alle E-Fahrzeuge geeignet und ermöglichen mit einer Leistung von bis zu 11 kW bei einer Ladezeit von 60 Minuten, wieder bis zu 70 Kilometer weit zu kommen. Das gleichzeitige Laden von 4 e-Autos über die Typ2 Steckdosen und zwei einspurige Fahrzeuge über Schuko Steckdosen ist möglich. Die Freischaltung kann über die EVN Strom-Tankkarte erfolgen, mit der in Österreich das größte, flächendeckende Ladenetz für E-Fahrzeuge in Österreich genutzt werden kann – 3.500 Ladepunkte an über 1.500 Ladestationen. Davon sind über 900 Ladepunkte in Niederösterreich zu finden.

E-Mobiliät fördern

„Der stetige Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Niederösterreich ist neben der Ladeinfrastruktur zu Hause für uns ein wichtiger Baustein um elektro-mobil zu sein. E-Mobilität gilt als großer Hoffnungsträger für eine CO2 Reduktion im Verkehrsbereich. Natürlich macht aber E-Mobilität nur Sinn, wenn der dafür notwendige Strom aus erneuerbaren Energien stammt und hier sind wir auf einem sehr guten Weg,“ so EVN Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz.

Neben dem Umweltgedanken machen auch die aktuellen Rahmenbedingungen wie Förderungen, Vorsteuerabzugsfähigkeit, Entfall des Sachbezugs und der motorbezogenen Versicherungssteuer Elektro-Fahrzeuge immer attraktiver. Daher sind auch mehr öffentliche Ladestationen zum Laden der Fahrzeuge notwendig. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität in Niederösterreich wurde in den letzten Jahren kräftig forciert. Aufgrund des starken Ausbaus von Ladestationen ist die Nutzung von Elektrofahrzeugen flächendeckend möglich.

Die Leistungen der EVN im Bereich E-Mobilität

  • Schnell und einfach laden in ganz Österreich mit der EVN Strom-Tankkarte bzw. Autoladen-App
  • Kontinuierlicher Ausbau des Ladenetzes
  • Verkauf von Wallboxen für Zuhause
  • Errichtung und Betrieb von E-Ladestationen für Unternehmen und Gemeinden, auf Wunsch mit Anbindung an das österreichweite Ladestellennetz
  • Energie- und Mobilitätsberatung für Unternehmen, Gemeinden und Privatkunden

Weitere Infos zur E-Mobiliät: www.evn.at

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