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Direktvermarktung voll im Trend

In Niederösterreich gibt es derzeit rund 10.000 DirektvermarkterInnen. Im Klartext: Jeder achte bäuerliche Betrieb bietet seine Produkte direkt am Hof oder auf einem Bauernmarkt an. Eine Broschüre holt nun die Direktvermarkter aus der Landeshauptstadt vor den Vorhang. Darin sind viele interessante Interviews und Fachbeiträge von ExpertInnen zu diesem Thema zu finden: Download

Eine Person hält frisches Gemüse in den Händen. (Foto: 2020 Tatevosian Yana/shutterstock)
Unsere DirektvermarkterInnen versorgen uns täglich mit allem was wir brauchen. (Foto: 2020 Tatevosian Yana/shutterstock)

Diesen Trend wollen Politik und Interessensvertretungen fördern. Denn die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig die Versorgungssicherheit mit heimischen Lebensmitteln ist und dass die Landwirtschaft unverzichtbar und systemrelevant ist.

Gutes vom Bauernhof

Wer Wert auf nachhaltig in der Region erzeugte Qualitätslebensmittel legt, der kauft am besten beim Landwirt seines Vertrauens ein. Welche Bauern ihre Produkte ab Hof, auf Bauernmärkten und in Bauernläden verkaufen, zeigt die Webseite www.gutesvombauernhof.at. Mehr als 1.700 landwirtschaftliche Betriebe sind hier als Mitglieder dieses von den Landwirtschaftskammern Österreichs initiierten Qualitätsprogramms für Direktvermarkter mit ihren Erzeugnissen nach Regionen, Produktgruppen und anderen Kriterien abrufbar. Die praktische App "Schmankerl-Navi" führt direkt zu den "Gutes vom Bauernhof"-Mitgliedsbetrieben in der Region.

Neue sind willkommen

Für Neueinsteiger in die Direktvermarktung zahlt sich ein Beitritt zum Landesverband für bäuerliche Direktvermarkter aktuell aus. Der Verband bündelt mit seinen 750 Mitgliedern die bäuerlichen Direktvermarktungsbetriebe und ist damit bei allen Richtlinien-, Kontroll- und Marketingfragen der erste Ansprechpartner.

Wer in Niederösterreich einen Bauernmarkt besuchen möchte, kann derzeit aus 120 verschiedenen Angeboten wählen. Um den Überblick für die KonsumentInnen zu erhöhen, startet das Land Niederösterreich die „Bauernmarkt Initiative“. Unter www.soschmecktnoe.at gibt es dem Bauernmarkt-Finder, der schnell und einfach das Angebot in der Region abbildet. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der Bauernmärkte um 20 an – diesen Trend unterstützt das Land ebenfalls: Für Gemeinden gibt es einen neuen Leitfaden, in welchem rechtliche Fragen erklärt werden.

Alle Informationen zu den St. Pöltner Märkten finden Sie hier.

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Eingeschränkter Parteienverkehr

Aufgrund des Lockdowns (22. November bis mindestens 12. Dezember 2021) wurde der Parteienverkehr eingeschränkt. Die Abteilung Bürgerservice und Einwohnerangelegenheiten ist Montag bis Freitag von 8 bis 11.30 Uhr erreichbar. Bitte besprechen Sie Ihre Anliegen an den Magistrat während des Lockdowns bei Möglichkeit telefonisch mit der zuständigen Abteilung oder unter 02742/333-0. Nutzen Sie auch das Angebot der Online-Formulare oder nehmen Sie schriftlich mit den Fachabteilungen Kontakt auf bzw. senden Sie eine E-Mail mit dem Anliegen an rathaus@st-poelten.gv.at. Wenn Sie ein Anliegen vor Ort besprechen müssen, rufen Sie vorab an und vereinbaren Sie einen Termin bei der zuständigen Abteilung oder unter 02742/333-0. Vor Ort ist der Mindestabstand von zwei Meter einzuhalten und eine selbst mitgebrachte FFP2-Maske ohne Atemauslassventil zu tragen. Es sind auch ausreichend Desinfektionsständer vorhanden, bei denen Sie sich bitte die Hände desinfizieren. Im Eingangsbereich wird der Zutritt geregelt.

Alle Informationen zu den Corona-Maßnahmen in St. Pölten sowie Infos zu Impf- und Testmöglichkeiten finden Sie unter: www.st-poelten.at/coronaupdate