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Am Rathausplatz brennt ein Leuchtfeuer der Hoffnung

Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November wirft die Landeshauptstadt ein Licht auf die Probleme und Schwierigkeiten mit denen an Diabetes erkrankte Menschen zu kämpfen haben. 


Der Bürgermeister von St. Pölkten und Mitarbeiter der Straßenbeleuchtung stehen vor der Pestsäule am Rathausplatz.
Mit der Beleuchtung der Pestsäule will die Stadt Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit Diabetes schaffen, da immer mehr Menschen betroffen sind. (v.l.n.r.) Bürgermeister Matthias Stadler, der Leiter der Straßenbeleuchtung Jörg Günthör und dessen Tochter Amelie und Markus Brandstetter, Mitarbeiter der Straßenbeleuchtung. (Foto: Josef Vorlaufer)

Blau ist die weltweite Symbolfarbe im Kampf gegen Diabetes. Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November werden weltweit viele Gebäude blau beleuchtet, um Aufmerksamkeit für die Zuckerkrankheit zu schaffen. Auch die Landeshauptstadt ist heuer ein Teil dieser Aktion, an drei Tagen am 13., 14. und 15. November, wird am Rathausplatz die Pestsäule in blau erleuchtet. „Wir wollen mit dieser Aktion unsere Solidarität ausdrücken und ein Zeichen setzten. Diabetes ist eine massiv zunehmende Krankheit. Alle 50 Minuten stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Diabetes mellitus, das sind rund 10.000 Menschen pro Jahr“, so Bürgermeister Matthias Stadler.

Leuchtfeuer der Hoffnung

Seit 2007 werden weltweit im Rahmen des Weltdiabetestages viele berühmte Gebäude abends und nachts als „Leuchtfeuer der Hoffnung“ blau beleuchtet. Erstmals waren es 279 illuminierte Monumente, seither nimmt die Zahl jährlich zu. In den letzten Jahren wurden in Österreich unter anderem die Hofburg in Wien, das Wiener Riesenrad, der Hochstrahlbrunnen am Schwarzenbergplatz in Wien, die Alte Erzbischöfliche Residenz in Salzburg, das Lentos Museum in Linz, das Festspielhaus Bregenz, der Lindwurm in Klagenfurt, das Rathaus in Graz, aber auch Dorfbrunnen und Krankenhäuser blau beleuchtet.

Beleuchtung Pestsule

Auch die Pestsäule am Rathausplatz soll heuer ein blaues „Leuchtfeuer der Hoffnung“ darstellen, damit setzt die Stadt ein Zeichen der Solidarität mit Menschen, die an Diabetes erkrankt sind. (Foto: Josef Vorlaufer)

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Eingeschränkter Parteienverkehr

Aufgrund des Lockdowns (22. November bis mindestens 12. Dezember 2021) wurde der Parteienverkehr eingeschränkt. Die Abteilung Bürgerservice und Einwohnerangelegenheiten ist Montag bis Freitag von 8 bis 11.30 Uhr erreichbar. Bitte besprechen Sie Ihre Anliegen an den Magistrat während des Lockdowns bei Möglichkeit telefonisch mit der zuständigen Abteilung oder unter 02742/333-0. Nutzen Sie auch das Angebot der Online-Formulare oder nehmen Sie schriftlich mit den Fachabteilungen Kontakt auf bzw. senden Sie eine E-Mail mit dem Anliegen an rathaus@st-poelten.gv.at. Wenn Sie ein Anliegen vor Ort besprechen müssen, rufen Sie vorab an und vereinbaren Sie einen Termin bei der zuständigen Abteilung oder unter 02742/333-0. Vor Ort ist der Mindestabstand von zwei Meter einzuhalten und eine selbst mitgebrachte FFP2-Maske ohne Atemauslassventil zu tragen. Es sind auch ausreichend Desinfektionsständer vorhanden, bei denen Sie sich bitte die Hände desinfizieren. Im Eingangsbereich wird der Zutritt geregelt.

Alle Informationen zu den Corona-Maßnahmen in St. Pölten sowie Infos zu Impf- und Testmöglichkeiten finden Sie unter: www.st-poelten.at/coronaupdate