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Corona-Hotline der Stadt

Bürgerinnen und Büger können sich seit Dienstag, 17.03.2020, an die Hotline 02742/333-2222 wenden, wenn Einkäufe getätigt oder andere unaufschiebbare und wichtige Erledigungen gemacht werden müssen. Nun können auch gesundheitliche Fragestellungen hier abgeklärt werden.

Mann mit Mobiltelefon (Foto: Pixabay)
Die Stadt richtet eine eigene Hotline ein. (Foto: Pixaby - z.f.V.)

Ergänzend zum bestehenden Lebensmittelservice gibt es unter der Nummer 02742/333-2222 seit Freitag, 20.03.2020, auch Infos zu gesundheitlichen Fragen und zur Sozialhilfe. Bei allen anderen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus soll auch hier mögliche Hilfeleistung geboten werden.

Die Stadt hat in Kooperation mit der Fachhochschule St. Pölten und der Studierendenvertretung Freiwillige gefunden, die seit Dienstag Erledigungen für Menschen, die keine andere Möglichkeit haben, übernehmen . Auch Mitglieder des Gemeinderates helfen. Über 50 Freiwillige haben sich gemeldet.
„Zuallererst möchte ich all jenen, die sich bereit erklärt haben zu helfen, meinen tiefsten Dank und Respekt aussprechen. Die vielen Rückmeldungen haben mich überwältigt! Nun konnten wir das Angebot dieser Hotline sogar ausbauen“, so Bürgermeister Matthias Stadler.

Hotline-Zeiten

Die Telefonnummer für die städtische Corona-Hotline lautet 02742/333-2222Neben der Möglichkeit, hier um Unterstützung beim Lebensmittelkauf zu fragen, können ab sofort auch gesundheitliche Fragestellungen - etwa im Verdachtsfall einer COVID-19 Erkrankung geklärt werden.

Die Hotline ist zu folgenden Zeiten für die aufgelisteten Themenbereiche besetzt:

  • Gesundheitliche Fragen 
    (Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 15 Uhr)
  • Einkauf von Lebensmitteln 
    (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr)
  • Fragen zur Sozialhilfe oder Mindestsicherung
    (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr)

Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
Für allgemeine Fragen zum Virus gibt es natürlich auch weiterhin die Coronavirus Hotline des Bundes (0800/555-621), im Verdachtsfall das Gesundheitstelefon unter der Telefonnummer 1450.
Für Fragen zum aktuellen Arbeitsrecht steht die AK zu Seite: 0800/2212-0080.

Essen auf Rädern & Lebensmittelbesorgung

Auch die Aktion „Essen auf Rädern“ kann bei Bedarf auf Personen ausgeweitet werden, die bisher noch keine Mahlzeit erhalten, aber der Risikogruppe angehören. Jene MitarbeiterInnen, die selbst der Risikogruppen angehören, werden ebenso durch den Freiwilligen-Pool vorübergehend ersetzt.

Der genaue Ablauf des Prozesses zur Besorgung von Lebensmitteln wird bei der Hotline geklärt. Zu bezahlen ist nur der Einkauf, für das Service entstehen selbstverständlich keine Kosten. Alle Daten werden weitestgehend anonymisiert behandelt, der weitere Kontakt wird direkt zwischen der bedürftigen Person und dem Helfer / der Helferin abgehandelt. Die Übergabe der Produkte erfolgt kontaktlos.