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Handyparken-Aktion:
Zwei Monate Service-Entgelt sparen

Um allen Handyparken-NutzerInnen in St. Pölten einen noch entspannteren Start ins Frühjahr 2022 zu bieten, fällt in den Monaten Mai und Juni bei der Nutzung der Handyparken-App in St. Pölten kein Service-Entgelt an. 

Ein Autolenker bucht mit dem Handy ein Parkticket.
Aktuelle Daten zeigen, dass die Handyparken-App in St. Pölten immer mehr an Beliebtheit gewinnt. (Foto: Arman Kalteis)

Die Nutzung der Handyparken-App erspart den NutzerInnen nicht nur die Suche nach dem nötigen Kleingeld und den Weg zum nächsten Parkautomaten, sondern ist auch Umweltfreundlich: Dank der Handyparken-App muss kein Parkticket ausgedruckt werden und das spart natürlich jede Menge Papier und somit weitere wichtige Ressourcen ein. Doch nicht nur der Umweltgedanke soll immer mehr Autolenker motivieren die App zu nutzen, auch eine Frühjahrs-Aktion ermöglicht heuer in st. Pölten bestehenden Nutzern und allen, die die App neu entdecken wollen, das Serviceentgelt für zwei Monate einzusparen. KundInnen zahlen im Zeitraum Mai und Juni 2022 ausschließlich die Parkgebühr bei der Buchung eines elektronischen Parkscheins. Das Service-Entgelt von EUR 0,18 pro Buchung in der Kurzparkzone entfällt somit. 

Schnell und einfach Parktickets buchen

Um Handyparken-App nutzen zu können, melden sich NutzerInnen einmalig an. Dies geschieht entweder bei der Erstnutzung der App oder unter www.handparken.at. Parkscheine können per App oder SMS sofort nach der Registrierung gebucht werden. Einfach „St. Pölten“, die gewünschte Zone und die Parkzeit zwischen 30 und 180 Min. wählen und auf „Buchen“ klicken. Nach Bestätigung der Buchung wird der Parkschein sofort angezeigt. Kurz vor Ablauf des Parkscheins erhalten NutzerInnen eine entsprechende Erinnerung. Sollte der Einkaufsweg oder Arztbesuch einmal länger dauern, kann unter Berücksichtigung der max. Abstelldauer bequem ein weiterer Parkschein gebucht werden. Derzeit kann über HANDYPARKEN in St. Pölten in der Kurzparkzone im Zentrum und im Zeitraum von Mai bis Ende August auch an den Seen geparkt werden.
Für eine SMS-Buchung sendet man einfach ein SMS an 0664 660 6000 mit folgendem Text: „30 Z1“ (für 30 Minuten Parken mit Ihrem bevorzugten Kennzeichen in Zone1).

Bezahlung per Handyrechnung oder Girokonto

Die Bezahlung der Parkscheine erfolgt dabei am einfachsten gleich direkt über die Handyrechnung, welche die A1 Telekom Austria AG den NutzerInnen der Handyparken-App seit Juni 2021 in über 30 Städten anbietet. Österreichweit können so alle VertragskundInnen von A1 (inkl. bob, Red Bull MOBILE, XOXO, yesss!), Magenta und Drei ihre Parkscheine mit der App bequem über die Handyrechnung ihres Mobilfunkbetreibers bezahlen. Möchte man seine Parkscheine über das Girokonto bezahlen, bietet sich der Bezahldienst paybox an. Benötigt man als Unternehmen für alle MitarbeiterInnen eine smarte Sammelabrechnung gemäß UStG hat die App mit der business paybox eine geeignete Lösung parat.

Handyparken-App wird immer beliebter

Zwar ist die Nutzung der Handyparken-App während der Pandemie etwas zurückgegangen, da sich in den letzten zwei Jahren wegen der Lockdowns die Mobilität generellen reduziert hat, jedoch zeigen aktuelle Daten eindeutig, dass die App unter den Nutzern in St. Pölten immer beliebter wird. Aufgrund der seit Juni 2021 neu verfügbaren Zahlungsweise „Zahlen per Handyrechnung“, bei der die Parkgebühren einfach und bequem über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden und auch aufgrund der kürzlich erfolgten weitgehenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen, zeichnet sich ein Aufwärtstrend ab. Insgesamt haben im März 2022 ca. 1.800 Unique-User die App in St. Pölten genutzt. Das ist ein Plus von rund 20% im Vergleich zum Jänner 2022. „Sollte sich dieser positive Trend fortsetzen und wir mit den geplanten Maßnahmen im Mai/Juni zusätzlich neue NutzerInnen für Handyparken gewinnen können, sind wir sehr optimistisch, dass Handyparken in St. Pölten im Jahr 2022 weiterhin wachsen wird und somit die Anzahl der gelösten Parkscheine in diesem Jahr über dem Wert des Jahres 2019 (Anmerkung der Redaktion: Vor der Corona-Pandemie) liegen wird“, so die Betreiber der App.