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Bauschutt

Foto: pixabay
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Altstoffsammelzentren übernehmen nur Kleinmengen

Die Altstoffsammelzentren übernehmen von privaten Haushalten Bauschutt lediglich in Kleinmengen. Größere Mengen müssen auf einer Baurestmassendeponie entsorgt werden.

Als Kleinmenge wird definiert: die Menge, die einen Maurertrog füllt. Die Altstoffsammelzentren dürfen nur einmal pro Baustelle angefahren werden. Unter Bauschutt fallen: Beton, Stahlbeton, Kalk, Gips, Fliesen, Estrich (ohne Styropor), Keramik, Porzellan, Leca, Mörtel, Sand, Steine Ytong und Ziegel. Gipskartonplatten und Asbestzement (Eternit) werden nur in der Gesamtmenge von je 100 Liter übernommen. Asphalt, Erde und Bodenaushub werden generell nicht übernommen.

Über einen Maurertrog hinausgehende Mengen können nur auf einer Boden- und Baurestmassendeponie entsorgt werden. In St. Pölten-Wagram betreibt die BAR GmbH (Traunfellner) eine Baurestmassendeponie. Bitte erkundigen Sie sich nach den Entsorgungsmöglichkeiten.

Künstliche Mineralfasern, wie Stein- und Glaswolle, EPS – Baustyropor, sowie XPS – Dämmplatten dürfen nicht übernommen werden. Sie dürfen nur bei befugten Entsorgern abgegeben werden.

Kontakt

Deponieleitung
Deponie BAR Ges.m.b.H
Deponieleitung Peter Novak
Tel.: +43 7482 90300 330
Tel.: +43 676 8290 6331
Web: www.deponiebar.at 

Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, Baurestmassen selbst zu transportieren, wenden Sie sich an Entsorgerfirmen.

Bitte beachten Sie

Asbestzement-Entsorgung: Asbestzement (Eternit) ist ein gefährlicher Abfall. Alle Abfallsammelzentren sind verpflichtet, den Problemstoff Eternit in Kleinmengen von privaten Haushalten zu übernehmen. Größere Mengen müssen auf einer Baurestmassendeponie entsorgt werden.

Tipp

Weitere Hinweise über Abfalltrennung finden Sie im Trenn-ABC.