Auszeichnung für Institut für jüdische Geschichte Österreichs

Das Institut für jüdische Geschichte Österreichs mit Sitz in St. Pölten wurde als eine der engagiertesten außeruniversitären Forschungseinrichtungen beim Sparkling Science Kongress 2019 gewürdigt.

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Anerkennungspreis beim Sparkling Scince Kongress 2019: v. li. n. re: Dr. Philipp Mettauer, Dr. Wolfgang Gasser und Dr. Martha Keil (Institut für jüdische Geschichte Österreichs) gemeinsam mit Dr. Christian Smoliner (BMBWF)

Mit Sparkling Science schlug das Wissenschaftsministerium 2007 einen unkonventionellen und europaweit einzigartigen Weg in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung ein: Über 95.000 Schülerinnen und Schüler haben in 299 Projekten Seite an Seite mit mehr als 4.200 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Studierenden geforscht. Kinder und Jugendliche konnten im Rahmen der Sparkling-Science-Projekte schon früh in das spannende Umfeld von Wissenschaft und Forschung eintauchen und an aktuellen Forschungsfragen aktiv mitarbeiten. Europaweit war und ist diese Form der Forschungsförderung mit einem Gesamtvolumen von fast 35 Mio. Euro einzigartig. Der Österreichische Austauschdienst (OeAD) setzte das Programm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) um. Infos: http://www.sparklingsience.at

Infos Institut für jüdische Geschichte Österreichs: http://www.injoest.ac.at

Dr. Martha Keil, Leiterin des Instituts für jüdische Geschichte Österreichs, nahm für das besondere Engagement im Forschungsförderprogramm Sparkling Science die Würdigung entgegen. Die Auszeichnung wurde durch Dr. Christian Smoliner, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, am 7. Oktober im Rahmen des Sparkling Science Kongresses 2019 an der Technischen Universität Wien vergeben. Seit 2007 beteiligte sich das Institut für jüdische Geschichte Österreich insgesamt an fünf Projekten und war viermal projektleitende Einrichtung. Ebenso gewürdigt wurden als außeruniversitäre Forschungseinrichtungen die Österreichische Akademie der Wissenschaften und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.