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Kinder starten die Gestaltung des Altoona-Parks

Als Finale des „Offenen Baulabors“ wurden die im Rahmen des Lehmbau-Workshops entstandenen Skulpturen von den Workshop-TeilnehmerInnen und dem internationalen Kollektiv CollColl im Beisein von Bürgermeister Matthias Stadler und dem in Vertretung der Landeshauptfrau gekommenen Landtagsabgeordneten Martin Michalitsch feierlich „entschalt“.

Die Workshop-TeilnehmerInnen und das internationale Kollektiv CollColl präsentieren Bürgermeister Matthias Stadler und dem Abgeordneten zum NÖ Landtag Martin Michalitsch in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die kunstvollen Skulpturen aus Lehm (Foto: Josef Vorlaufer).
Die kunstvollen Skulpturen aus Lehm bleiben auch nach Fertigstellung des KinderKunstLabors im Altoona Park (Foto: Josef Vorlaufer).

Der Lehmbau-Workshop war der Startschuss, den Altoona Park mit Kindern und regionalen wie internationalen PartnerInnen gemeinsam zu gestalten und konkret an der Umsetzung zu arbeiten. Bis 2024 entstehen in Vorprojekten neue künstlerische Objekte, die dauerhaft Teil des geplanten Spielbereichs im Außenbereich des KinderKunstLabors werden. Die abstrakten Objekte sollen zu verschiedenen Handlungen und Bewegungsabläufen einladen und basieren auf Modellen, die von KinderbeirätInnen im Juni gemeinsam mit dem Generalplaner des KinderKunstLabors, Schenker Salvi Weber Architekten, gebaut wurden.

„Das ‚Offene Baulabor‘ ist für mich ein sehr gelungener Start hier in St. Pölten. Es ist mir wichtig, dass wir einerseits für die Zukunft – mit der Eröffnung 2024 – planen, gleichzeitig aber mit den Kindern und Jugendlichen unmittelbar beginnen, auf künstlerisch hohem Niveau den Park etwa durch begehbare Skulpturen im öffentlichen Raum zu gestalten“, zeigt sich die künstlerische Leiterin Mona Jas über den Workshop erfreut.

Die Zusammenarbeit zwischen den rund 30 teilnehmenden Kindern und dem aus ArchitektInnen, StadtplanerInnen, SzenografInnen und KünstlerInnen bestehenden Kollektiv CollColl funktionierte perfekt – durch das gemeinschaftliche Bauen mit nachhaltigen Materialen wurden Kunst und Architektur direkt erlebbar gemacht.

Kikula Kinderworkshop extern

Foto: Klaus Pichler