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Lebenszyklusmodell
Das Bauprojekt zeichnet sich dadurch aus, dass bei der Ausschreibung seitens der Stadt ein gänzlich neuer und innovativer Weg gewählt wurde: Es wurde nicht nur die Errichtung als Totalunternehmer für Planung und Herstellung ausgeschrieben, sondern auch die Finanzierung sowie Betrieb und Instandhaltung des fertigen Gebäudes- ein so genanntes "Lebenszyklusmodell". Angeboten wurde von dem Konsortium ein umfangreiches Paket, das nicht nur die Investition zum gegenwärtigen Zeitpunkt optimal umsetzt, sondern auch Leistungen wie Reinigungs- und Schneeräumungsarbeiten für einen Zeitraum von bis zu
25 Jahren nach Übergabe inkludiert. Dabei ist nicht nur die einmalige Finanzierung und Umsetzung von Interesse, sondern auch die Optimierung der Betriebsführung über den gesamten Zeitraum hinweg. Außerdem ist gewährleistet, dass dieser Neubau auch aus ökologischer Sicht eine Vorbildfunktion einnimmt.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler: "Wir haben dazu Siemens Gebäudemanagement & Services GmbH, Immorent AG, Porr Projekt und Hochbau AG, NÖ Raiffeisen Kommunalprojekte Service GmbH, Raiffeisen-Leasing GmbH und Sparkasse NÖ Mitte West AG als Konsortium ins Boot geholt. Selbst die BIG hat großes Interesse an diesem Modell für die Errichtung neuer Bundesschulen bekundet." Für das Vergabeverfahren bediente sich die Stadt St.Pölten der Wiener Kanzlei Schramm & Öhler, die nach einem Punktesystem bewertete und dem Bestbieterkonsortium den Zuschlag erteilte.
25 Jahren nach Übergabe inkludiert. Dabei ist nicht nur die einmalige Finanzierung und Umsetzung von Interesse, sondern auch die Optimierung der Betriebsführung über den gesamten Zeitraum hinweg. Außerdem ist gewährleistet, dass dieser Neubau auch aus ökologischer Sicht eine Vorbildfunktion einnimmt.
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler: "Wir haben dazu Siemens Gebäudemanagement & Services GmbH, Immorent AG, Porr Projekt und Hochbau AG, NÖ Raiffeisen Kommunalprojekte Service GmbH, Raiffeisen-Leasing GmbH und Sparkasse NÖ Mitte West AG als Konsortium ins Boot geholt. Selbst die BIG hat großes Interesse an diesem Modell für die Errichtung neuer Bundesschulen bekundet." Für das Vergabeverfahren bediente sich die Stadt St.Pölten der Wiener Kanzlei Schramm & Öhler, die nach einem Punktesystem bewertete und dem Bestbieterkonsortium den Zuschlag erteilte.
Abgenommen durch:
Wirtschaftsservice
Stand: 26.05.2011
Wirtschaftsservice
Stand: 26.05.2011
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