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St. Pölten bekommt neues Gesundheitszentrum
ST. PÖLTEN / GESUNDHEIT / VORSORGE
St. Pölten ist auf gesundem Weg und will „Fittest City of Austria“ werden. In der Grenzgasse 11 im Zentrum der Stadt eröffnet heute ein neuartiges spezialisiertes Ärztezentrum, dessen Schwerpunkt die Gesundheitsvorsorge ist.
Im Visionsprozess 2020 und im Masterplan für die Niederösterreichische Landeshauptstadt ist die Entwicklung St. Pöltens zur Gesundheits-Stadt festgeschrieben. Das Prädikat „Fittest City of Austria“ soll einerseits durch beste medizinische Versorgung auf höchstem Niveau erreicht werden und andererseits soll die Gesundheitsvorsorge forciert werden.
„Allgemein ist das Gesundheitssystem in Österreich so aufgebaut, dass beste medizinische Versorgung zur Verfügung steht, wenn man krank ist. Wir wollen in St. Pölten unseren Fokus aber auch speziell auf die Gesundheitsvorsorge legen. Es ist unser Ziel die Selbstverantwortung zur Gesundheitsvorsorge in der Bevölkerung in ausreichendem Maß zu verankern und gleichzeitig auch die notwendigen Einrichtungen dazu anbieten. Das bringt mehr Lebensqualität und Vitalität. Damit können zudem die Kosten im Gesundheitswesen gesenkt werden und es stehen mehr finanzielle Mittel für notwendige Versorgungsmaßnahmen und die Forschung zur Verfügung. Die Gesundheitsvorsorge ist für St. Pölten die Chance für eine Weiterentwicklung. Die Gesundheits-Wirtschaft investiert, schafft neue Arbeitsplätze und durch angewandtes Sozialmanagement entwickelt sich St. Pölten immer mehr zur Vorzeige-Stadt“, erläutert Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.
Schritt für Schritt zur Gesundheits-Stadt
Mehrere Schritte sind in der Gesundheitsstadt St. Pölten bereits umgesetzt bzw. sind gerade in Verwirklichung:
• Nördlich des Bahnhofes zwischen Praterstraße und Tullnerbahn hat sich das Gesundheitsviertel etabliert und wird kontinuierlich ausgebaut. In diesem Bereich finden sich das Landesklinikum, das Versicherungszentrum der NÖ Gebietskrankenkasse, die Pensionsversicherung und zahlreiche Ärztezentren und spitalsnahe Einrichtungen. Alle Einrichtungen sind vom Bahnhof aus bequem zu Fuß zu erreichen.
• Die Gesundheitsmeile mit spitalsnahen Gesundheitseinrichtungen beginnt in der Innenstadt mit dem Institut Frühwald und führt bis zum Landesklinikum in der Propst-Führer-Straße. Die Gesundheitsmeile wird nun durch die „ärzte im zentrum“ entscheidend aufgewertet.
• Das Landesklinikum St. Pölten ist das größte Krankenhaus des Bundeslandes und mit 1.000 Betten und 18 Abteilungen zugleich auch eines der größten in Österreich. Der nächste große Ausbauschritt wird derzeit mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Mio Euro in Angriff genommen. Damit wird ein Quantensprung in der Gesundheitsversorgung und -vorsorge erreicht.
• Ein Schwerpunkt im Studienangebot und der Forschung der Fachhochschule St. Pölten liegt im Bereich “Gesundheit und Soziales“. Hier wird auch das Projekt „St. Pölten auf gesundem Weg“ zur Verbesserung der Eigenverantwortung bei der Gesundheitsvorsorge vorangetrieben und wissenschaftlich betreut.
• Immer mehr Ärzte eröffnen ihre Praxis im Gesundheitsviertel der Stadt, sodass sich hier auch ein Gesundheitstourismus entwickelt hat. Zuletzt konnten auch Dienstleistungsunternehmen, die in der Arbeitsmedizin spezialisiert sind, angesiedelt werden (Arge-Arbeitsmedizin, Arbeits- und sozialmedizinisches Zentrum) und ein Zentrum für Labordiagnostik entsteht auf den Baurechtsgründen in der Salcherstraße.
• Das Kompetenzzentrum der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse und der Pensionsversicherung ist bereits umgesetzt und damit ein wesentlicher Teil für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geschaffen.
• Der Fachbereich Gesundheit im Magistrat bietet eine ganze Reihe von Leistungen zur Gesundheitsvorsorge an: schulärztliche Untersuchungen, Impfungen, Ernährungsberatung, Beratungsstelle bei Alkoholproblemen, Familien-, Partner- und Lebensberatung, etc.
„Mit der Eröffnung der neuen Arztpraxis im Zentrum sind wir dem Ziel „Fittest City of Austria“ zu werden wieder einen Schritt näher gekommen“, ist Bürgermeister Mag. Matthias Stadler mit dem gesunden Weg St. Pöltens zufrieden.
FOTO (Mayer)
120 zu 80 – ein idealer Blutdruckwert von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler wurde heute im Rahmen der Eröffnung der neuen Arztpraxis von Doz. Dr. Bernhard Angermayr (sitzend), Dr. Niklas Spitzer, Dr. Bernhard Kirsch, Dr. Martin Hofer, Dr. Elisabeth Uitz und Dr. Norbert Fernbach festgestellt (v.l.n.r).
St. Pölten ist auf gesundem Weg und will „Fittest City of Austria“ werden. In der Grenzgasse 11 im Zentrum der Stadt eröffnet heute ein neuartiges spezialisiertes Ärztezentrum, dessen Schwerpunkt die Gesundheitsvorsorge ist.
Im Visionsprozess 2020 und im Masterplan für die Niederösterreichische Landeshauptstadt ist die Entwicklung St. Pöltens zur Gesundheits-Stadt festgeschrieben. Das Prädikat „Fittest City of Austria“ soll einerseits durch beste medizinische Versorgung auf höchstem Niveau erreicht werden und andererseits soll die Gesundheitsvorsorge forciert werden.
„Allgemein ist das Gesundheitssystem in Österreich so aufgebaut, dass beste medizinische Versorgung zur Verfügung steht, wenn man krank ist. Wir wollen in St. Pölten unseren Fokus aber auch speziell auf die Gesundheitsvorsorge legen. Es ist unser Ziel die Selbstverantwortung zur Gesundheitsvorsorge in der Bevölkerung in ausreichendem Maß zu verankern und gleichzeitig auch die notwendigen Einrichtungen dazu anbieten. Das bringt mehr Lebensqualität und Vitalität. Damit können zudem die Kosten im Gesundheitswesen gesenkt werden und es stehen mehr finanzielle Mittel für notwendige Versorgungsmaßnahmen und die Forschung zur Verfügung. Die Gesundheitsvorsorge ist für St. Pölten die Chance für eine Weiterentwicklung. Die Gesundheits-Wirtschaft investiert, schafft neue Arbeitsplätze und durch angewandtes Sozialmanagement entwickelt sich St. Pölten immer mehr zur Vorzeige-Stadt“, erläutert Bürgermeister Mag. Matthias Stadler.
Schritt für Schritt zur Gesundheits-Stadt
Mehrere Schritte sind in der Gesundheitsstadt St. Pölten bereits umgesetzt bzw. sind gerade in Verwirklichung:
• Nördlich des Bahnhofes zwischen Praterstraße und Tullnerbahn hat sich das Gesundheitsviertel etabliert und wird kontinuierlich ausgebaut. In diesem Bereich finden sich das Landesklinikum, das Versicherungszentrum der NÖ Gebietskrankenkasse, die Pensionsversicherung und zahlreiche Ärztezentren und spitalsnahe Einrichtungen. Alle Einrichtungen sind vom Bahnhof aus bequem zu Fuß zu erreichen.
• Die Gesundheitsmeile mit spitalsnahen Gesundheitseinrichtungen beginnt in der Innenstadt mit dem Institut Frühwald und führt bis zum Landesklinikum in der Propst-Führer-Straße. Die Gesundheitsmeile wird nun durch die „ärzte im zentrum“ entscheidend aufgewertet.
• Das Landesklinikum St. Pölten ist das größte Krankenhaus des Bundeslandes und mit 1.000 Betten und 18 Abteilungen zugleich auch eines der größten in Österreich. Der nächste große Ausbauschritt wird derzeit mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Mio Euro in Angriff genommen. Damit wird ein Quantensprung in der Gesundheitsversorgung und -vorsorge erreicht.
• Ein Schwerpunkt im Studienangebot und der Forschung der Fachhochschule St. Pölten liegt im Bereich “Gesundheit und Soziales“. Hier wird auch das Projekt „St. Pölten auf gesundem Weg“ zur Verbesserung der Eigenverantwortung bei der Gesundheitsvorsorge vorangetrieben und wissenschaftlich betreut.
• Immer mehr Ärzte eröffnen ihre Praxis im Gesundheitsviertel der Stadt, sodass sich hier auch ein Gesundheitstourismus entwickelt hat. Zuletzt konnten auch Dienstleistungsunternehmen, die in der Arbeitsmedizin spezialisiert sind, angesiedelt werden (Arge-Arbeitsmedizin, Arbeits- und sozialmedizinisches Zentrum) und ein Zentrum für Labordiagnostik entsteht auf den Baurechtsgründen in der Salcherstraße.
• Das Kompetenzzentrum der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse und der Pensionsversicherung ist bereits umgesetzt und damit ein wesentlicher Teil für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geschaffen.
• Der Fachbereich Gesundheit im Magistrat bietet eine ganze Reihe von Leistungen zur Gesundheitsvorsorge an: schulärztliche Untersuchungen, Impfungen, Ernährungsberatung, Beratungsstelle bei Alkoholproblemen, Familien-, Partner- und Lebensberatung, etc.
„Mit der Eröffnung der neuen Arztpraxis im Zentrum sind wir dem Ziel „Fittest City of Austria“ zu werden wieder einen Schritt näher gekommen“, ist Bürgermeister Mag. Matthias Stadler mit dem gesunden Weg St. Pöltens zufrieden.
FOTO (Mayer)
120 zu 80 – ein idealer Blutdruckwert von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler wurde heute im Rahmen der Eröffnung der neuen Arztpraxis von Doz. Dr. Bernhard Angermayr (sitzend), Dr. Niklas Spitzer, Dr. Bernhard Kirsch, Dr. Martin Hofer, Dr. Elisabeth Uitz und Dr. Norbert Fernbach festgestellt (v.l.n.r).
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Wirtschaftsservice
Stand: 16.01.2012
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