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Kopal-Areal: Erstes Gespräch im Rathaus
ST. PÖLTEN / STADTENWICKLUNG / KOPAL-AREAL
ST. PÖLTEN – Vor kurzem fand im Rathaus ein erstes Gespräch zwischen dem neuen
Eigentümer des 34 ha großen Kopal-Areals im Süden von St. Pölten mag.arch. Julius Eberhardt und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler statt. In der Beratung ging es darum, den Beginn der Arbeiten zur Verwertung dieser zentralen Liegenschaft einzuläuten und die Standpunkte auszutauschen.
Julius Eberhardt berichtete dem St. Pöltner Stadtoberhaupt, dass die Formalitäten zur Kaufabwicklung des Grundstücks der ehemaligen Kopal-Kaserne abgeschlossen sind und er nun auch grundbücherlicher Eigentümer des Grundstückes ist.
„Wir stehen nun am Start zur Verwertung des Grundstückes. Aufgrund der Größe der Liegenschaft und der zahlreichen Möglichkeiten sollte gründlich darüber nachgedacht werden, was hier entstehen soll. Dabei steht die Qualität und die Nachhaltigkeit im Vordergrund, der Zeitfaktor ist dabei momentan nicht vorrangig“, meinte Eberhardt im Anschluss an das Gespräch und fügt hinzu: „Stadler und ich haben uns vorgenommen, regelmäßig Gespräche zu führen und das Projekt voranzutreiben. Zunächst ist die Frage zu klären, wie die Verwertung der Liegenschaft in optimaler Weise angegangen werden kann. Deshalb haben wir auch noch nicht über konkrete Projekte gesprochen, sondern ausschließlich über die feststehenden Fakten. Man kann den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun.“
Stadler meinte nach dem Gespräch: „Es war eine sehr konstruktive Unterredung. Wir haben interne Informationen ausgetauscht und ich habe vor allem die Widmung des Grundstückes dargelegt. Die Stadt wird also bei der Verwertung der ehemaligen Kopal-Kaserne mitbestimmen und in einigen Widmungsfragen wird nicht der St. Pöltner Gemeinderat das letzte Wort haben, sondern wir werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Genehmigung durch das Land Niederösterreich brauchen.“
Stadler und Eberhardt vereinbarten, dass zunächst jeder für sich über mögliche Projekte nachdenken soll. Zudem ist man auf Wunsch des Investors übereingekommen, den Kreis der Gesprächspartner bis auf weiteres nicht auszudehnen und über den Stand des Projektes regelmäßig zu informieren.
ST. PÖLTEN – Vor kurzem fand im Rathaus ein erstes Gespräch zwischen dem neuen
Eigentümer des 34 ha großen Kopal-Areals im Süden von St. Pölten mag.arch. Julius Eberhardt und Bürgermeister Mag. Matthias Stadler statt. In der Beratung ging es darum, den Beginn der Arbeiten zur Verwertung dieser zentralen Liegenschaft einzuläuten und die Standpunkte auszutauschen.
Julius Eberhardt berichtete dem St. Pöltner Stadtoberhaupt, dass die Formalitäten zur Kaufabwicklung des Grundstücks der ehemaligen Kopal-Kaserne abgeschlossen sind und er nun auch grundbücherlicher Eigentümer des Grundstückes ist.
„Wir stehen nun am Start zur Verwertung des Grundstückes. Aufgrund der Größe der Liegenschaft und der zahlreichen Möglichkeiten sollte gründlich darüber nachgedacht werden, was hier entstehen soll. Dabei steht die Qualität und die Nachhaltigkeit im Vordergrund, der Zeitfaktor ist dabei momentan nicht vorrangig“, meinte Eberhardt im Anschluss an das Gespräch und fügt hinzu: „Stadler und ich haben uns vorgenommen, regelmäßig Gespräche zu führen und das Projekt voranzutreiben. Zunächst ist die Frage zu klären, wie die Verwertung der Liegenschaft in optimaler Weise angegangen werden kann. Deshalb haben wir auch noch nicht über konkrete Projekte gesprochen, sondern ausschließlich über die feststehenden Fakten. Man kann den zweiten Schritt nicht vor dem ersten tun.“
Stadler meinte nach dem Gespräch: „Es war eine sehr konstruktive Unterredung. Wir haben interne Informationen ausgetauscht und ich habe vor allem die Widmung des Grundstückes dargelegt. Die Stadt wird also bei der Verwertung der ehemaligen Kopal-Kaserne mitbestimmen und in einigen Widmungsfragen wird nicht der St. Pöltner Gemeinderat das letzte Wort haben, sondern wir werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Genehmigung durch das Land Niederösterreich brauchen.“
Stadler und Eberhardt vereinbarten, dass zunächst jeder für sich über mögliche Projekte nachdenken soll. Zudem ist man auf Wunsch des Investors übereingekommen, den Kreis der Gesprächspartner bis auf weiteres nicht auszudehnen und über den Stand des Projektes regelmäßig zu informieren.
Abgenommen durch:
Wirtschaftsservice
Stand: 29.11.2011
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Stand: 29.11.2011
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